Motorradtransport auf dem Anhänger

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qtreiber
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#126 Beitrag von qtreiber » 25. Oktober 2016, 18:05

Steinhuder hat geschrieben:Wem ist denn schon mal ein Motorrad wegen mangelhafter Verzurrung runtergefallen oder kaputt gegangen?
einen kennen wir beide, bei dem es sich nur um einige Meter gehandelt hat und das Moped wäre vom Anhänger gefallen oder hätte dort platt drauf gelegen. Auf der AB, unter Zeugen. Da halfen auch nicht die überbreiten Lkw-Gurte. :lol: :lol: :lol: Vorne wurde ... wenn ich mich nicht täusche ... übrigens mit Lenkerschlaufen gearbeitet.


Einem weiteren mir Bekannten, natürlich ein Ostfriese, ist das Moped in einer Kurve vom Hänger gekippt. Das Moped war nicht sonderlich stark beschädigt, da neben der Straße ein Grünstreifen scheinbar geholfen hat. Wie das Moped verzurrt war, weiß ich allerdings nicht. 8)


Den verbogenen Lenker habe ich selbst miterlebt. Immer schön mit der Ratsche runtergezogen. Das Moped war natürlich keine BMW. :roll:
Gruß
Bernd - qtreiber (AUR)
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Thor63
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#127 Beitrag von Thor63 » 4. November 2016, 09:58

Beim Rücktransport meiner geschrottete VFR aus Italien, habe ich sie wie immer an der unteren Gabelbrücke, jedoch hinten nur des Rad verzurrt (siehe Foto).
Sie stand deutlich ruhiger auf dem Anhänger als früher, als ich sie am hinteren Rahmen verzurrt habe. Ich vermute weil die Federung etwas mitschwingen konnte.

Da es in dem Fall egal war ob die Felge noch ein paar Kratzer mehr hat, habe ich sie auch nicht sonderlich geschützt, in der Zukunft werde ich aber
auf sowas zurückgreifen.

Gut einsetzbar sind auch oft Hebeschlingen.

Übrigens bietet Stema mit dem SyStema Anhänger die von Kasten zu Plattform umbaubar sind. Also Kompatibel für den Hausbesitzer und Fahrzeugtransporteur :wink:
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Herzliche Grüsse

Bernhard

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen.“

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Pirmin
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#128 Beitrag von Pirmin » 4. November 2016, 14:09

Code:QR hat geschrieben:Für alle, die eine bis dato noch nicht gezeigte Anhänger-Variante kennen lernen wollen....Diesen Anhänger haben wir gekauft,.
Und wie heisst das gute Teil . Marke, Typ, Nutzlast ??
100 Zulassung ??
Gruss Pirmin

R 1200 RT Mü , Suzuki DR 650 RSE

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BeeMWe
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#129 Beitrag von BeeMWe » 4. November 2016, 16:30

Code:QR hat geschrieben:Diesen Anhänger haben wir gekauft, nachdem mir beim Vorgänger-Anhänger (Stema mit zwei Standschienen) fast mal ein 280 kg-Mopped seitlich auf mich drauf gekippt wäre, weil ich a) alleine beladen habe und b) das Mopped so hoch überm Boden transportiert wurde.
..... genau solch einen ähnlichen Anhänger habe ich gekauft, muss ihn nur noch abholen.

Ich vermute das mein neuer Anhänger, auch genau aus deinen genannten Gründen, Fahrstabilität - bequemes Aufladen und Transportieren - tiefes Fahrwerk, aber wesentlich breiter als der von dir zu sein scheint.

Ich wollte entweder 2 Motorräder R 1200 RT LC oder 1 R1200 RT LC + 1 R 1100 RT oder eine kleine F 800 GS transportieren.

r 1200 RT LC ohne Seitentaschen und Bordcase 255 kg.

Ladefläche ist bei mir 2500 mm lang, 1680 mm breit, 100 km Zulassung, Nutzlast 540 kg. Gesamt 750 kg.

Früher habe ich die 11er RT immer in den Vito geladen, Scheibe abmontiert, 2 Alurampen und immer mit mindestens 2 Mann be- u. entladen.

Jetzt wird das wohl mit neuem Hänger notfalls alles alleine gehen.
es grüßt

Gerald bzw. SieGer

kommt aber von Siebert, Gerald, weil mich Mama und Papa damals eben genau so nannten.

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Code:QR
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#130 Beitrag von Code:QR » 4. November 2016, 16:58

Pirmin hat geschrieben:Und wie heisst das gute Teil . Marke, Typ, Nutzlast ??
100 Zulassung ??
Vorname: Husky F
Familiennamen: Vezeko
Typ: P2B1H
zGG: 1.0000 kg
Nutzlast: 720 kg
Innenmaße: 2485 × 1500 × 100 mm
100 km/h Zulassung, weil gebremst und mit Stoßdämpfer
Achse von AL-KO

Weitere Infos und aktuelle Modelle unter Vezeko.cz

Eine Beladung alleine ist problemlos möglich.

Ich hoffe hiermit gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen :D
Gruß Bernd

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k13s
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#131 Beitrag von k13s » 6. November 2016, 19:58

Ich geb auch mal meinen Senf dazu.

Gruß Carlo
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WalterP
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#132 Beitrag von WalterP » 7. November 2016, 11:50

So ist die K bestens verzurrt !
Grüße aus dem Fürstentum WALDECK
Walter

Ein Leben ohne Motorrad ist möglich…aber nicht sinnvoll !

BMW K-Stammtisch OWL
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TOmmo

Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#133 Beitrag von TOmmo » 10. November 2016, 08:38

Moin,

ich sach ja sonst nix, aber meine Regeln beim Verzurren sind:

nie offene Haken.... nehme immer Umschlingung

nie Verzurren am um beim Lenker... immer irgendwo an Gabel

mind. 1/3 in die Federn in die Federn ziehen

niemals auf Ständer...o.ä.

hinten am Rahmen..nix Kofferträger oder so

Sicherung am Rad hinten..wegen Bremsen

ergibt 5 Gurte...

Grüße

Chrischan

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Michael (GF)
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#134 Beitrag von Michael (GF) » 10. November 2016, 12:04

Im Kern bringt es das auf den Punkt.. Nur die Sicherung am Rad ist "über", wenn mann die heute üblichen wippenständer benutzt. Zudem sind ja die hinteren Gurte..., wenn man vernünftige verwendet, in der Lage das verzerurrte Motorrad auch beim Bremsen zu fixieren.

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Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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S-Didi
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#135 Beitrag von S-Didi » 10. November 2016, 17:10

Hier seht Ihr, wie ich seit fünf Jahren mein Moped verzurre. Bisher hatte ich keine Probleme damit.
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Der.Chris
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#136 Beitrag von Der.Chris » 15. Februar 2017, 09:36

Moin!

Interessantes Thema! Ich mache es so:
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Michael (GF)
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#137 Beitrag von Michael (GF) » 15. Februar 2017, 13:15

Ähm.... ich halte die Befestigung von Chris eher "suboptimal".....

1. die Lenkerstummel (und deren Befestigung) sind für möglich auftretende Kräfte eher ungeeignet
2. Beschädugungen der Heizgriffe (Heizungsdrähte) können nicht ausgeschlossen werden
3. die Verzurrung nach hinten am Lenkerstummel kann ich nicht nachvollziehen - nimmt keine, oder wenig Kräfte auf
4. Verzurrung am Kardantunnel .... leider nicht deutkich erkennbar


Bei dem Anhänger sehe ich folgende (bessere) Möglichkeiten:

1. 2 Schlaufen (je Holm einer) an der unteren Gabelbrücke befestigen und darüber dann Verzurren
2. nach hinten über den Hilfsrahmen über weitere 2 Spanngurte verzurren und so auch in die Feder ziehen -> Bremskräfte werden so aufgenommen und von der Radführung (der eigentlich nur das Rad führen, und keine Bremskräfte aufnehmen soll) ferngehalten.
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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JRR
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#138 Beitrag von JRR » 15. Februar 2017, 13:36

Hi,

müsste dann in etwa so aussehen....nur dass ich bei der RS nicht an den Rahmen komme, daher die Rastenausleger. Funktioniert aber prima. Vier Gurte dran, letztes Jahr Chiemsee und zurück ...1000km Strecke mit einem 750kg Hänger ungebremst (also nicht der vom Bild), so fest drauf die Maschine, eher wäre der gesamte Hänger umgefallen....

Hatte die ersten Kilometer auch noch einen recht locker gespannten Angstgurt am Lenker, nach erreichen des ersten Autobahnparkplatzes war der auch schon im Kofferraum verschwunden.

Grüße
Jochen
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Der.Chris
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#139 Beitrag von Der.Chris » 16. Februar 2017, 07:49

Michael (GF) hat geschrieben:
15. Februar 2017, 13:15
Ähm.... ich halte die Befestigung von Chris eher "suboptimal".....

Sie ist perfekt. Bedenkt man die Kraftdreiecke geht es nicht besser. Es werden immer 3 "Ecken" genutzt.






1. die Lenkerstummel (und deren Befestigung) sind für möglich auftretende Kräfte eher ungeeignet

Wäre mir neu. Wenn man sich die Materialbeschaffenheit ansieht, und dazu noch Bilder von gefallenen Mopetten, dann liegt es eigentlich nahe, daß die Dinger kaum brechen. Nicht bei "großen" Motorrädern.

2. Beschädugungen der Heizgriffe (Heizungsdrähte) können nicht ausgeschlossen werden
Es ist tatsächlich ausgeschlossen. Um die Griffe sind nur eine Art Schlaufen befestigt, die die Breite des Lenkers und dadurch resultierenden Winkel für die Befestigung definieren.

3. die Verzurrung nach hinten am Lenkerstummel kann ich nicht nachvollziehen - nimmt keine, oder wenig Kräfte auf
Es nimmt die Negativkräfte beim Bremsen bzw. bei Auffahrunfällen auf. Diese Befestigung muss die Stärkste sein. Da am Häufigsten benötigt.

4. Verzurrung am Kardantunnel .... leider nicht deutkich erkennbar
Ich befestige nichts am Kardan bzw. wenig am Rahmen oder Holmen. Wenn Du genau hinsiehst, erkennst Du einen Gurt für den Reifen. Dieser ist nach unten gesichert.

Kurz gesagt: In jede Richtung wirkt bei mir eine Gegenkraft durch die Verzurrung. Und eigentlich auch doppelt bzw mehrfach. Was den hinteren Reifen nach unten zieht, verhindert durch die Reibung auch eine Bewegung nach vorne und Hinten. Am Vorderrad gilt das Selbe. Auch am Lenker.

Übrigens, muss ich mir bei meiner Methode auch keine Gedanken über Kratzer machen. :)

Für iwas muss ja Statik seinerzeit ja gut gewesen sein. :wink:



Bei dem Anhänger sehe ich folgende (bessere) Möglichkeiten:

1. 2 Schlaufen (je Holm einer) an der unteren Gabelbrücke befestigen und darüber dann Verzurren
2. nach hinten über den Hilfsrahmen über weitere 2 Spanngurte verzurren und so auch in die Feder ziehen -> Bremskräfte werden so aufgenommen und von der Radführung (der eigentlich nur das Rad führen, und keine Bremskräfte aufnehmen soll) ferngehalten.

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BeeMWe
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#140 Beitrag von BeeMWe » 16. Februar 2017, 07:51

Hallo Michael,

ich kann mich deinen Ausführungen in allen Punkten voll und ganz anschließen.

...........

Hallo Jochen,

auf deinem Bild stünde mir die Maschine zu weit vorne, da ist ggf. die Stützlast etwas zu hoch, da so wie es ausschaut mehr wie 2/3 des Maschinengewichts vor der Achse des Hängers liegt.

Die gesetzliche Bestimmung gibt vor: Die Stützlast muss mindestens 4 Prozent des tatsächlichen Anhängergewichts betragen, halte ich persönlich auch für etwas wenig.

Mehr als 25 Kilogramm brauchen es aber nicht zu sein, ich fahre meistens mit etwa 50 kg.

Die Regelungen in § 44 Abs. 3 StVZO gelten für alle Anhänger mit einer Achse sowie für zweiachsige Anhänger, bei denen der Abstand zwischen beiden Achsen weniger als 1 Meter beträgt.

Formel zur Berechnung der minimalen Stützlast: minimale Stützlast=tatsächliches Gewicht des Anhängers x 0,04


:wink:
es grüßt

Gerald bzw. SieGer

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Der.Chris
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#141 Beitrag von Der.Chris » 16. Februar 2017, 08:01

Vielleicht wird es deutlich, wenn ich Euch noch die Bilder vom Verzurren meiner Hondine zeige: Steinigt mich aber nicht für die Mopette. Sie macht Höllenspaß mit 160 PS... :wink:
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#142 Beitrag von Der.Chris » 16. Februar 2017, 08:07

Und letztlich ist es doch eine individuelle Sache. Manche gehen flapsig damit um und wieder andere extrem vorsichtig. Hauptsache es passiert niemandem was! Und man bekommt, den Führerschein nicht abgenommen wegen mangelnder oder unpassender Befestigung.

Ich finde, daß es wichtig ist, daß wir hier alle unsere Erfahrungen teilen. Und man sich das eine oder ander abgucken kann.

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#143 Beitrag von Code:QR » 16. Februar 2017, 09:07

...es gibt immer mehrere Möglichkeiten, etwas richtig zu machen!
Gruß Bernd

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#144 Beitrag von JRR » 16. Februar 2017, 09:09

Hallo,

@ Gerald,

mit den 250kg der RS wäre ich niemals an die Grenzen dieses Hängers gekommen....der war geliehen, hatte m.W. 1500kg zGG. Er war mit Schienen für 3 Motorräder bestückt, die verschiebbar sind. Der Hänger kann auch kleinere PKW´s transportieren. Stützlast meines Zugfahrzeuges liegt bei 85kg.
Aktuell wird sie auf einem 750kg-Hänger von Stedele transportiert....

Grüße
Jochen
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#145 Beitrag von Larsi » 16. Februar 2017, 09:38

Der.Chris hat geschrieben:
16. Februar 2017, 08:01
Vielleicht wird es deutlich, wenn ich Euch noch die Bilder vom Verzurren meiner Hondine zeige: Steinigt mich aber nicht für die Mopette. Sie macht Höllenspaß mit 160 PS... :wink:
Deine Art der Verzurrung gefällt mir überhaupt nicht.
Für mich ist der Lenker ein NoGo und diese ewig langen im Wind flatternden gespannten Gurte sind auch nicht meins. Kurze Abspannung nach schräg unten halte ich für wesentlich besser.

Und seit wann hat eine VFR800 160PS?? :shock:
Gruß Lars

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#146 Beitrag von Der.Chris » 16. Februar 2017, 09:56

Larsi hat geschrieben:
16. Februar 2017, 09:38
Deine Art der Verzurrung gefällt mir überhaupt nicht.
Für mich ist der Lenker ein NoGo und diese ewig langen im Wind flatternden gespannten Gurte sind auch nicht meins. Kurze Abspannung nach schräg unten halte ich für wesentlich besser.

Es flattert nichts. Das mit dem Lenker hat aber noch zusätzlich den Vorteil, daß Wankkräfte minimiert werden. Ich denke, daß man das auch beachten sollte.

Wie gesagt, meine Methode muss nicht jedem gefallen oder vielleicht gar unnütz erscheinen, aber für mich, als vermeintlicher Profi (bitte nicht falsch verstehen!), ist das das Optimum.


Und seit wann hat eine VFR800 160PS?? :shock:
Die Leistung ist natürlich nicht mehr Original. Die rund 50 Pferdchen waren auch sehr teuer. Steuergerät, Auspuff (außen original), Ansaugtrakt, Krümmer und verändertes V-Tec-System (Kombination mit dem aus dem Auto) und bearbeitetem Kopf waren ziemlich große Eingriffe. Würde ich nie wieder machen. Am wenigsten den Lack!!! Das sieht zwar cool aus, ist aber, weil es original vom Panzer kommt (STUMPFmatt), nicht pflegeleicht. Eigentlich überhaupt nicht. Ein Ochse, der sie kaufen wollte, hat mir beim Tanken den Tank ruiniert. Jetzt darf ich ihn neu Lackieren.

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#147 Beitrag von JRR » 30. März 2017, 18:03

Hi@all,

Seit Montag bin ich Besitzer des Anhängers aus diesem Postviewtopic.php?p=617687#p617687. Die Gurte hat der Vorbesitzer behalten. Meine Frage bezüglich Gurten:

1.) einteilig oder zweiteilig mit Haken
2.) 25mm oder 35mm Breite
3.) wieviel daN mindestens

Habe zwei, so denke ich gute Shops aufgetan und hier mal zwei Muster:
https://www.esska.de/esska_de_s/Spanngu ... -5460.html
http://www.spanngurt-technik-shop.de/sh ... tsche.html

Was meint ihr??

Danke und Grüße
Jochen
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#148 Beitrag von manfred180161 » 30. März 2017, 18:48

Hauptsache es ist eine Fahne dran und es ist erkennbar, welche Kräfte der Gurt aufnehmen kann.
Denn auch wenn hier manche anderer Meinung sind: Ungeprüfte Gurte sind nicht zulässig. Sonst könntest du auch einen Kälberstrick verwenden...
Gruß
Der Manne aus Echterdingen (Stuttgart ist unser größter Vorort ;-))
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#149 Beitrag von Tourenbiker » 31. März 2017, 11:25

manfred180161 hat geschrieben:
30. März 2017, 18:48
Sonst könntest du auch einen Kälberstrick verwenden...

nicht können sonder muß ! als Voraussetzung für eine artgerechte Haltung der Q :!: :!: :!:
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#150 Beitrag von JRR » 31. März 2017, 11:49

Hallo,

Danke, Danke.....kenn da ein paar Agrartechniker mit eigenen Milchproduktionsmitarbeitern....die helfen mir sicher mit ein paar Kälberstricken aus, vielleicht haben sie auch irgendwo noch einen gebrauchten Nasenring rumliegen....

Nee...im Ernst...bei den beiden verlinkten Shops sind überall die Typenzettelchen dran, sieht man ja auch auf den Bildern... ich wollte ja eigentlich nur wissen, a) wieviel daN die gurte mindestens haben sollten,
b) ob es Sinn macht Gurte mit Haken zu nehmen und einstreifig zu zurren
c) ob es besser ist mit Umreifung zu zurren (dabei hat man die Last auf 2 Gurtstreifen aufgeteilt)
d) Gurtbreite 25mm oder 35mm

Grüße

Jochen
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