Schuberth C3 Visiermechanik

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varoque
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#26 Beitrag von varoque » 5. September 2017, 11:42

Definitiv, wie hätte ich ihn sonst kaufen können?
Gruß Alex

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varoque
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#27 Beitrag von varoque » 5. September 2017, 11:44

Kurze Internetrecherche:
2008 - C3
2013 - C3pro
2017 - C4
Gruß Alex

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PHS
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#28 Beitrag von PHS » 7. September 2017, 07:24

Innerorts mache ich das C3-Visier mindestens einen Spalt auf um ein Beschlagen zu vermeiden; nach Ortsgrenze finde ich es sehr praktisch dass der wieder stärkere Fahrtwind das Visier "automatisch" schliesst. Bei denjenigen, die sich längere Zeit innerorts durquälen müssen, ist die Zweckentfremdende Öffnung des Visiers oder gar des Kinnteils verständlich. (Wenn ich mal längere Zeit innerorts fahren muss, nehme ich eh den Arai Freeway Jethelm (etliche male Testsieger, kann ich sehr empfehlen) + Motorradbrille.)
Der Trick mit dem Streichholzstück ist genial, werde ich sicher anwenden sollte sich die Mechanik abnutzen.
Ciao,
Philipp

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emca
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#29 Beitrag von emca » 7. September 2017, 08:30

Möchte jetzt keine Diskussion lostreten, mit offenem Kinnteil zu fahren oder als Alternative einen Jethelm zu nutzen. Diese fruchtlosen Diskussionen kann man in den diversen Streithanslforen zur Genüge lesen. Was ich aber sagen möchte, weil ich zur Generation gehöre, die noch nur mit Haaren auf dem Kopf fahren durfte, wenn schon Helmpflicht, dann richtig.

Habe mal eine Zeit lang Motorradunfälle dokumentiert und ausgewertet, spreche hier nur von denen, die innerorts passierten und entstellende Gesichtsverletzungen auftraten. Glaubt mir, das waren mehr als ihr denkt. Angst ist immer ein schlechter Berater, die möchte ich auch gar nicht verbreiten, aber Nachdenken sollte man schon. S.h., wenn Klapphelm, dann nur mit geschlossenem Kinnteil fahren.

Nur ein Unfall stellvertretend für alle anderen, der außerdem bei mir zu meiner Device führte, wenn Klapphelm, dann nur geschlossen fahren. Abbiegeunfall, war übrigens Hauptursache für derartige Unfälle. Ein Motorradfahrer fuhr mit ca. 40 km/h einem Auto in die Seite, wurde über das Auto katapultiert, schlug mit dem Gesicht auf den Asphalt, Verletzung, Kinn komplett weg und Unterkiefer mit Substanzverlust massiv geschädigt. Gleiches Szenario, „nur“ Verlust der Nase. Das waren Schlüsselerlebnisse bei mir, die mich zum Nachdenken brachten. Was nützt ein offenes Kinnteil? Gar nichts, warum sollte man dann so fahren? Ein offenes Visier ist vollkommen ausreichend. Wenn ich einen Jethelm nutze, dann weiß ich, dass mein Gesicht ungeschützt ist und ich gehe das Risiko bewusst ein, aber das Kinnteil öffnen, das nichts bringt, ist in meinen Augen sinnlos, um nicht zu sagen, dumm.

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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#30 Beitrag von helmi123 » 7. September 2017, 09:45

Ja da stimme ich dir zu.Es kommt noch hinzu das beim Offenen Kinteil die gesammelten Fliegen sofern wir noch welche haben beim Runterklappen in die Luftröhre gelangen :evil:
:lol:

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bmw peter
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#31 Beitrag von bmw peter » 7. September 2017, 09:48

Da hast du meine volle Zustimmung.
Seit bei mir nach 26 Monaten das Gelenk von meinem BMW-Helm, bei normaler Nutzung abgebrochen ist, fahre ich nur noch mit Integralhelm.
Bei uns gab es im Stadtverkehr einen Unfall mit Jet-Helm. der Rollerfahrer schlug mit dem Kopf auf die Dachkante vom PKW und war Tod.
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#32 Beitrag von Laufzwerg » 7. September 2017, 11:02

bmw peter hat geschrieben:
7. September 2017, 09:48
Da hast du meine volle Zustimmung.
Seit bei mir nach 26 Monaten das Gelenk von meinem BMW-Helm, bei normaler Nutzung abgebrochen ist, fahre ich nur noch mit Integralhelm.
Bei uns gab es im Stadtverkehr einen Unfall mit Jet-Helm. der Rollerfahrer schlug mit dem Kopf auf die Dachkante vom PKW und war Tod.
Naja, da vertraue ich der Verarbeitung von meinem C3 dann doch noch mehr. Und ein Klapphelm ist und bleibt für Brillenträger wie mich einfach praktischer. Und ich kann das beurteilen, hatte nämlich zwischen Nolan N100 und C3 einen HJC Integralhelm. Tolles Teil, super Passform wie ein Sofa, die Brille ging auch ganz gut rein, aber das Gefummel hat mich einfach genervt. Mit Klapphelm lasse ich beim Auf und Absetzen die Brille einfach auf, beim Tanken mache ich nur das Kinnteil hoch, wenns regnet sowieso.
Aber ich gebe zu, die Integralhelme sind schöner, deutlich leichter und bei gleicher Qualität vor allem deutlich billiger. Mein C3 ist 7 Jahre alt, eigentlich wollte ich ihn in der Winterpause ersetzen. Aber 700 Euro für nen C4 hinlegen.......das widerstrebt mir. Allerdings bin ich geräuschdämpfungstechnisch auch verwöhnt. Meine Frau fährt den HJC IS-Max2, nicht schlecht für den Preis unter 200 Euro, aber kein Vergleich zum C3.
Im Januar bringt HJC ein neues Modell, RPHA 90 mit neuer Sonnenblendenbetätigung am Kinn, leicht und mit echt schönen Designs. Aber dann auch ab 480 Euro....
Viele Grüße,
Martin


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emca
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#33 Beitrag von emca » 7. September 2017, 11:20

Laufzwerg hat geschrieben:
7. September 2017, 11:02
Aber 700 Euro für nen C4 hinlegen.......das widerstrebt mir. Im Januar bringt HJC ein neues Modell, RPHA 90 mit neuer Sonnenblendenbetätigung am Kinn, leicht und mit echt schönen Designs. Aber dann auch ab 480 Euro....
Gleiches Widerstreben habe ich auch, wenn man aber bedenkt, dass so ein hochwertiger und komfortabler Helm ca. 8 Jahre hält, dann relativiert sich das schon wieder. Bei mir war die Motivation auch die Sonnenbrille, als ich aber dann feststellte, dass die Sonnenblende perfekt ist, konnte ich darauf verzichten. Mir bringt der Klapphelm noch einen weiteren Vorteil, da ich oft im Süden unterwegs bin, letzte Reise 3 Tage lang 36°C, klappe ich an der Ampel und im Stau gerne mal das Kinnteil hoch, das bring deutliche Erleichterung.

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Laufzwerg
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Re: Schuberth C3 Visiermechanik

#34 Beitrag von Laufzwerg » 7. September 2017, 12:50

Hatte ich vergessen, ein weiterer Punkt PRO Klapphelm. Aber ich fahre nicht offen damit rum, das ist mir dann auch zu gefährlich
Viele Grüße,
Martin


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