Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

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Michael (GF)
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Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#1 Beitrag von Michael (GF) » 7. September 2018, 11:15

Habe aktuell ein Fahrzeug bei Mobile inseriert, in der Folge interessieren sich natürlich auch "die üblichen verdächtigen" für das Fahrzeug, diese sind ja schnell zu entlarven.

Eine Mail, die Ich zuerst als "Fake" einsortiert habe sticht aber ein wenig heraus..... Anfragen und Kommunikation sind sehr auf das angebotene Fahrzeug ausgerichtet (nicht das übliche oberflächliche blahblah), und gestern klingelt sogar das Telefon mit einer Nr. aus den USA...und es folgt eine Unterhaltung auf deutsch :shock:

Er wäre Pilot und hält sich regelmäßig in Europa auf, er würde gerne das angebotene Fahrzeug erwerben, weil er das gleiche in den USA (Vancuver, Washington) besitzt. Preislich sind wir uns einig, Abwicklung kann aber nicht den für Betrügereien üblichen Weg über PayPal gehen, sondern sein Cousin (er will mit einer Deutschen verheiratet sein). Übergabe in Süddeutschland an seinen Cousin, der dann auch den Vertrag abschließen würde, Bezahlung in bar. Die Barzahlung weicht doch erheblich von den üblichen Betrugsmaschen ab....., oder?

Der Vorschlag die Übergabe dort zu machen kam von mir, da ich das Fahrzeug nicht zugelassen übergeben möchte und Übergabe mit einem Besuch bei Freunden verbinden kann. Im Telefonat hat er mir sogar bei einem Besuch in den Staaten angeboten bei ihm zu übernachten.... :shock:

Ist es denkbar, das Amerikaner per se An- und Verkäufe eher lockerer angehen als wir Deutschen, wo alles "vertraglich" fein säuberlich niedergeschrieben haben müssen? Ist mein Mißtrauen berechtigt oder bin ich zu mißtrauisch.... zumindest ist die Übertragene Rufnummer tatsächlich der Stadt Vancuver, Washington zuzuordnen...
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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Pendeline
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#2 Beitrag von Pendeline » 7. September 2018, 11:50

Ware gegen bares. Ist doch ok.

Gruß - Pendeline

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Lingman
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#3 Beitrag von Lingman » 7. September 2018, 12:22

Bargeld lacht. Ich wäre dennoch mißtrauisch - nicht dass es im US-Recht Schlupflöcher für Klagen auf Schadenersatz gibt, z. B. wenn er einen Kratzer am Reifen findet. Oder Ruß im Auspuff. Wie man weiß, wirft sowas den Ami aus der Lebensbahn und für Jahre auf die Couch eines Therapeuten. Schon wenige Millionen Dollar helfen ihm allerdings auch schnell wieder runter. Ich gebe zu, die meisten Menschen sind nicht so und das liest sich paranoid, aber...
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

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helmi123
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#4 Beitrag von helmi123 » 7. September 2018, 12:46

Michi,was sagt der Zoll, über die Ausfuhrbestimmung,.
Mit Wischkästle Fotos im Beisein des Käufers und Bargeld Prüfer (Falschgeld) sollte es schon passen,deine Zeugen sollten auch anwesend sein,der Knüppel aus dem Sack ist schnell :evil:

:?: wie wird das Fahrueugs Verladen oder per Achse .
:lol:

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wolfgang
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#5 Beitrag von wolfgang » 7. September 2018, 13:01

Bargeld Prüfer (Falschgeld)
Ich habe da die gleiche Befürchtung wie Helmi.
Gruß

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Larsi
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#6 Beitrag von Larsi » 7. September 2018, 13:20

Übergabe abgemeldet, Bargeldeinzahlung durch Käufer bei der örtlichen Bank.
Gruß Lars

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gerreg
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#7 Beitrag von gerreg » 7. September 2018, 15:00

Hallo,

Musst nur aufpassen das er nicht mit einem höher ausgestellten Scheck zahlen will und von Dir den Mehrbetrag zusätzlich zum Fahrzeug in Bar haben will!

Dann platz der Check und das Moped mit Papiere und das ausbezahlte Geld ist weg!


Ich hab mal ein Auto verkauft, da war mir der Käufer auch nicht ganz geheuer, Treffpunkt vor der Postbank, Zwei Leute zur Sicherung als vermeindlich unbekannte Passanten in der Nähe zum jederzeitigen Eingreifen abgestellt.

Nach Sichtung des Fahrzeugs Vertrag mit allen Angaben gemacht, dann Bargeldeinzahlung mit Direktüberweisung zu meiner Hausbank Bank in der Postbank gemacht (hat damals 16 Euro Gebühren gekostet) als das Durch war und ich die Einzahlungsquittung in der Hand hatte, hat der Käufer die Papiere und den Schlüssel von mir bekommen.

So war ich sicher, das ich die Summe ordnungsgemäß bekommen hab und nicht mit einem Bündel Falschgeld oder einem geplatztem Check selber am Bankschalter stand.

Die Zwei Helfer waren dann auch nicht nötig und blieben im Abseits.
Gruß

Gerd

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#8 Beitrag von nass01 » 7. September 2018, 15:36

Lingman hat geschrieben:
7. September 2018, 12:22
Bargeld lacht. Ich wäre dennoch mißtrauisch - nicht dass es im US-Recht Schlupflöcher für Klagen auf Schadenersatz gibt, z. B. wenn er einen Kratzer am Reifen findet. Oder Ruß im Auspuff. Wie man weiß, wirft sowas den Ami aus der Lebensbahn und für Jahre auf die Couch eines Therapeuten. Schon wenige Millionen Dollar helfen ihm allerdings auch schnell wieder runter. Ich gebe zu, die meisten Menschen sind nicht so und das liest sich paranoid, aber...
Deutsches Recht da können sich die Amis warm laufen und müssen deutsches Recht annehmen.
Schau nur das Du die Mühle abgemeldet übergiebst, zur Not einen Anhänger oder Kastenwagen leihen.
Gegen Bar ist doch in Ordnung.
Zeugen mitnehmen.
Gruß aus Solingen

Frank

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#9 Beitrag von Lutz » 7. September 2018, 16:17

Hi,die Masche mit dem überhöhten Scheck wollte ein "Käufer" mit mir auch machen.
Bareinzahlung mit Kontrolle auf Echtheit direkt bei der Bank deines Vertauens klappt immer.
Und ausdrücklich nach deutschem Recht im Vertrag formulieren, sollte auch genügen.
Wichtig: diese Formulierung handschrtiftlich einfügen !!

gute Geschäfte !!

Gruß-Lutz

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RE7
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#10 Beitrag von RE7 » 7. September 2018, 16:51

Privatverkauf birgt immer ein gewisses Restrisiko. Ich verstehe nur n icht wirklich, warum man ein Fahrzeug nicht zugelassen übergeben soll. Mein letztes Motorrad habe ich im heimischen Garten verkauft und der Käufer fuhr damit nach Berlin. Er hat die Maschine innerhalb von einer Woche umgemeldet (was in Berlin rekordverdächtig sein dürfte) und ales war gut.

Grüße

MArtin

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#11 Beitrag von bmw peter » 7. September 2018, 17:04

... und wenn der Käufer NICHT abmeldet, zahlst du lange Zeit Alles, als Halter.
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Larsi
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#12 Beitrag von Larsi » 7. September 2018, 17:05

Dann warte mal ab, bis ein Käufer dein Fahrzeug nicht abmeldet, in der Schweiz einen Tanklaster zum Umkippen bringt und Fahrerflucht begeht (natürlich nicht unerkannt, wäre ja langweilig).
Gruß Lars

Vier Zylinder sind zwei Motorräder oder ein halbes Auto!

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#13 Beitrag von wolfgang » 7. September 2018, 20:58

Die Geschichten kenne ich auch, dann gibt es die zwangsabmeldung. Aber was soll der Mist, bringt nur Ärger und Arbeit.
Eine Überweisung kann innerhalb von 14 Tagen auch wieder annulliert werden (Zeitraum weis ich nicht sicher), ist aber so. Es bringt nichts, wenn der Betrag auf dem Konto gutgeschrieben ist.
Einfache Lösung, nichts verkaufen oder wenn der Bauch mit dem Hirn nicht kommuniziert, bleiben lassen.
Gier frißt immer Hirn.
Einfach, aber wahr
Gruß

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#14 Beitrag von RE7 » 8. September 2018, 22:36

bmw peter hat geschrieben:
7. September 2018, 17:04
... und wenn der Käufer NICHT abmeldet, zahlst du lange Zeit Alles, als Halter.
Stimmt so nicht, denn nach dem Verkauf wird der Kaufvertrag der Versicherung vorgelegt. In jedem Standardvertrag steht eine Abmeldefrist. Kommt die Bestätigung nicht bei der Versicherung an, wird zwangsabgemeldet. Das veranlaßt die Versicherung.

Wenn der Käufer nach der Abmeldefrist einen Schaden verursacht, greift die Versicherung, holt sich aber das Geld vom Käufer wieder, denn nach der Abmeldefrist ist das Fahrzeug nichtmehr versichert.. Nach dem Verkauf ist der Verkäfer aus dem Schneider. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass während er Abmeldefrist ein Haftpflichtschaden eintritt. Für die Folgen (höhere Versicherungsprämie) haftet aber der Verursacher (hier Käufer). Aller- allerschlimmstenfalls zahle ich als Verkäufer im nächsten Jahr ein paar Prozent mehr......so what?

Grüße

Martin

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Michael (GF)
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#15 Beitrag von Michael (GF) » 9. September 2018, 07:23

RE7 hat geschrieben:
8. September 2018, 22:36
Stimmt so nicht, denn nach dem Verkauf wird der Kaufvertrag der Versicherung vorgelegt. In jedem Standardvertrag steht eine Abmeldefrist. Kommt die Bestätigung nicht bei der Versicherung an, wird zwangsabgemeldet. Das veranlaßt die Versicherung.

Wenn der Käufer nach der Abmeldefrist einen Schaden verursacht, greift die Versicherung, holt sich aber das Geld vom Käufer wieder, denn nach der Abmeldefrist ist das Fahrzeug nichtmehr versichert.. Nach dem Verkauf ist der Verkäfer aus dem Schneider. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass während er Abmeldefrist ein Haftpflichtschaden eintritt. Für die Folgen (höhere Versicherungsprämie) haftet aber der Verursacher (hier Käufer). Aller- allerschlimmstenfalls zahle ich als Verkäufer im nächsten Jahr ein paar Prozent mehr......so what?
Kann sein, dass sich das geändert hat, aber vor vielen Jahren (war noch jung, unschuldig und brauchte das Geld) habe ich mal ein Auto nach Polen (vor dem Beitritt zur EU) verkauft, der Käufer ist damit rund 6 Wochen noch rumgedüst. Hier in D konnte ich es "damals" jedenfalls nicht zwangsabmelden auch wenn ich den Kaufvertrag und übergabebestätigung vorlegen konnnte

kleines Update:
der deutsche Cousin mit dem Nachnamen Müller hat ne Mailaddy mit *Miller* ... das wiederum lässt mich vorsichtiger werden. Mal sehen was im für heute gelanten Telefonat so alles raus kommt.
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#16 Beitrag von backsbunny » 9. September 2018, 08:13

Abgesehen von den guten Beiträgen der anderen Schreiber: ich würde mir auch die Frage stellen, warum er gerade dieses mein Motorrad kaufen möchte, mit dem zusätzlichen Aufwand? Kriegt er es nicht bei sich, ist es so ein Top- Angebot, ist es gar aus Sternenstaub?
Bei alledem sollte seine Kaufabsicht hinterfragt werden, meine ich. Verkaufen wollen ist gut, aber den Käufer würde ich bei einem solchen Deal in Augenschein nehmen, sofern es sich um ein wertiges Objekt handelt.
So sind mir (zu) viele Variablen im Spiel... Auch die 110 lässt sich bei Anrufen missbrauchen.

Gruß Christian.

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#17 Beitrag von Michael (GF) » 9. September 2018, 14:13

Eben Telefoniert, war schwierig... da perfektes Schwäbisch gesprochen wurde und mein Dolmetscher gerade nicht verfügbar war...... :D

Adresse bekommen, geprüft und zumindest ein passendes und plausibeles Ergebnis bekommen. Vertrag wird ausgefertigt, Anzahlung (10%) soll per Überweisung fließen, Rest bei Übergabe zu späterem Zeitpunkt an überrpüfter Adresse

Alles wird Gut............

Danke für Eure Antworten... manchmal ist man vielleicht zu mißtrauisch............
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#18 Beitrag von RE7 » 9. September 2018, 15:47

Freut mich, dass es so läuft. Allerdings ist bei einer Übergabe Ware gegen Geld nur das Risiko des Falschgeldes. So ein kleines Prüfgerät für die Hosentasche kostet echt nicht die Welt.

Grüße

Martin

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#19 Beitrag von wolfgang » 9. September 2018, 17:14

Prüfgerät ist für einen Fische zu teuer, Schwaben haben sowas
Gruß

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#20 Beitrag von Michael (GF) » 9. September 2018, 18:30

Schwarzlicht haben auch Fische...

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

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Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#21 Beitrag von wolfgang » 9. September 2018, 19:14

Geht nicht nur mit schwarzlicht, entenklemmer.
Gruß

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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#22 Beitrag von RE7 » 10. September 2018, 20:45

Karlsruhe....Schwaben? Jetzt wirds recht.

Grüße

Martin
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#23 Beitrag von wolfgang » 10. September 2018, 21:18

War schon immer recht
Gruß

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farbschema
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Re: Fahrzeugverkauf -> Angebot Echt oder Betrugsversuch

#24 Beitrag von farbschema » 15. September 2018, 07:12

wolfgang hat geschrieben:
7. September 2018, 20:58

Eine Überweisung kann innerhalb von 14 Tagen auch wieder annulliert werden (Zeitraum weis ich nicht sicher), ist aber so. Es bringt nichts, wenn der Betrag auf dem Konto gutgeschrieben ist.
Das ist so pauschal gesagt falsch. In der Tat kann es funktionieren, muss aber nicht.

Bitte mal gegenlesen:

https://www.finanztip.de/girokonto/uebe ... ueckholen/

Überweisungen zurückholen

Ein Zahlendreher bei der Kontonummer oder eine Null zu viel beim Betrag: Auch bei Überweisungen läuft es nicht immer wie gewünscht. Doch was mit Lastschriften klappt, funktioniert nicht bei Überweisungen. Diese können Sie in der Regel nicht einfach zurückholen.
...

Wenn das Geld bereits einem anderen Konto gutgeschrieben wurde, ist es zu spät. Die Bank hat keinen Zugriff mehr auf den Betrag. In einem solchen Fall müssen Sie bei Ihrer Bank eine Rücküberweisung anfragen. Diese kontaktiert die andere Bank, und die Bank des falschen Empfängers wendet sich an ihren Kunden. Es gibt keine Garantie, dass das funktioniert. Erstatten muss Ihre Bank Ihnen das Geld nicht.

Banken dürfen für den Rückholservice Gebühren verlangen. Falls nur eine geringe Summe an den falschen Empfänger gegangen ist, lohnt sich der Aufwand eher nicht.

_____________

Möglicherweise hast Du - in Verwechselung mit einer Lastschrift - gemeint:

Falls über eine Lastschrift fälschlicherweise Geld von einem Girokonto abgebucht wird, können Verbraucher das Geld acht Wochen lang zurückbuchen.

Schönen Gruß nach Baden,
Fx
Grüße, Felix
__________________________________________
Manche Menschen finden es verwirrend, wenn Sätze anders enden als Kartoffel.

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