einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

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Grimm
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einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#1 Beitrag von Grimm » 31. Oktober 2018, 22:27

hallo liebe BMW fahrer gemeinde, ich bin neu hier und noch kein BMW fahrer, aber ich erwäge gerade den kauf einer neuen maschine.

wie es nunmal so ist wenn man im netz recherchiert, manchmal bleibt doch einiges unklar und ich hoffe ihr könnt mir hier ein wenig weiterhelfen.
und ich entschuldige mich jetzt schonmal vorab für den etwas längeren post.

kurz zu meiner person, habe 2011 meinen moppedschein gemacht und fahre seit dem eine 600er honda hornet Bj 2006.
mit meiner hornet fahre ich von ca. märz bis november fast täglich und bei fast jedem wetter ca. 15 km zur arbeit und zurück, in der freizeit fahre ich meine maschine gerner mal in den örtlichen mittelgebirgen, rund ums rhein-main gebiet aus. ich bin meinem mopped eigentlich ganz glücklich nur leider ist sie mir mit meinen 1,92 metern für langstreckern einfach zu klein, und mit 42 jahren bin ich auch nicht mehr der jüngste.

also muss was neues her, größer soll sie sein und tourentauglich, und naja, egal wen ich in meinem umfeld frage ich bekomme eigentlich immer die R 1200GS empfohlen, die einschlägige presse ist sich auch einig, die GS ist das maß der dinge im tourensegment.

um ganz ehrlich zu sein BMW ist nicht ganz meine finanzielle kragenweite, ich hatte ja eher die 1000er versys, die 900er tracer oder die 1000er vstrom auf dem radar, aber irgendwas muss ja drannn sein an dem hype, und lieber einmal richtig als billig und dann zwei mal gekauft.

also hab ich mal die BMW seite besucht und mal preis gecheckt, und naja wenn man den basispreis nimmt und bei der ausstattung wirklich nur das nimmt was man wirklich braucht scheint sie doch die schmerzgrenze nur knapp zu überschreiten.

und jetzt kommen wir zur gretchenfrage, wieviel fahrasitenz braucht man so?

serienmässig hat die GS ja ABS, nen road und nen rain modus, kommt man damit hin wenn man so wie ich ein eher moderater und defensiver fahrer ist?

optional gibts ja noch dynamic paket mit fahrmodi pro, mit dynamic, dyanic pro und enduro und enduro pro und was nicht alles, aber für mich liest sich das eher so dass das was für fahrer ist die auch bei regen und laub auf der straße noch mit vollgas durch die kurve wollen, ganz nach dem motto pfeiff auf die fahrbanverhältnisse, soll sich doch die elektronik drum kümmern.
und ambitionen offroad zu fahren hab ich eigentlich auch keine, ausser dass eventuell mal auf dem balkan ein paar kilometer schotterpiste unvermeidbar sind.

bis jetzt komm ich ja auch ohne jegliche asistenz und sogar ohne abs aus, dass jetzt nicht weil ich ein höllenfahrer wäre sondern weil ichs eher vorsichtig angehe, und ich hab ehrlich gesagt keine lust features zu kaufen die ich eh nie nutzen werde.

so viel erstmal zur GS.

auf der BMW homepage ist mir jedoch auch die S 1000 XR ins auge gefallen und ich muss sagen rein optisch ist die viel eher mein ding, tourentauglich scheint die auch zu sein, doch nach genaurem studium hab auch zu der nochmal fragen.

160 PS bei einem tourenbike?? ist es nicht ein bisl zu viel, und ist es nicht ein bisl schildbürgerhaft so viel power in ein tourenbike zu stecken nur um diese dann elektronisch wieder zu zügeln? sie scheint mir doch eher noch superbike als tourer zu sein, ist sie wirklich langstreckentauglich und wie schauts da mit der der schottertauglichkeit aus?

ist sie eine ernstzunehmde alternative zur GS?

gefahren bin ich beide noch nicht, weiss auch nicht ob ichs diese jahr noch schaffe.

so das wars erstmal, ich hoffe ich hab mit meinem langen post niemanden gelangweilt und auch nicht gegen die forenetikette verstoßen.
vielen dank schonmal für eure antworten und meinungen.

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Alpenbummler
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#2 Beitrag von Alpenbummler » 31. Oktober 2018, 23:16

Hallo Grimm,

willkommen im Forum und Gratulation zur gelungenen Vorstellung, in die auch gleich eine umfangreiche Frage eingebettet ist. Das haste gut hingekriegt :lol: .

Zu den Extras, die es bei BMW zu kaufen gibt: vieles von diesen tollen Sachen gibt es woanders gar nicht zu kaufen und die fahren auch. Von daher könnte man sagen "brauch' ich nicht". Klar fährt das Moped auch ohne ABS, ASR, ESA. Klar kann man sich auch warme Gedanken machen (oder dicke Handschuhe anziehen) statt einer Griffheizung. Klar kann man das Moped auch parken ohne Hauptständer. Klar kommt man zur Tanke ohne Bordcomputer Pro. Klar sehen andere Verkehrsteilnehmer deine Abbiegeabsichten auch mit Glühlampen-Blinkern statt LED. Klar kann man statt Tagfahrlicht auch einfach das Abblendlicht anschalten. Klar kann man sein Reisegepäck auch in einer Rolle auf den Soziussitz spannen oder einfache Plastikköffer dranmachen. Klar kann man die Gänge auch ohne Schaltassistent einlegen.

Aber mal ehrlich: über das eine oder andere Extra (Griffheizung, Hauptständer und so) brauchen wir nicht reden. Die sind ihr Geld allemal wert. Denk' an die vielen Jahre, die du sie nutzen wirst. Von denen ist so manches in Paketen zu bekommen. Dann bleiben für die Sachen, über die man diskutieren könnte, noch ein oder zwei Tausender übrig. Einen Teil von denen bekommst du beim Wiederverkauf zurück. Jetzt reden wir noch von ein paar Hundertern bei einem Motorrad, das gut über 10 Riesen kostet.

Allein die Freude über den Schaltassistenten macht ihn sein Geld schon Wert - auch wenn ich ihn nicht jedes Mal benutze. Der Hauptständer macht den Reifenwechsel super viel einfacher. Das ESA stell' ich nicht so oft um aber wenn ich eine italienische Holperpiste fahre find' ich es toll, wenn ich die elektronisch glattbügeln kann. Von meiner früheren Fazer wäre ich bestimmt nicht abgestiegen und hätte mich danebengekniet und was am Federbein umgestellt. Beim ESA drückst du nebenher ein/zwei Knöpfchen und schon passt's.

LED-Blinker und Tagfahrlicht sind was für's Auge. Kann man mögen oder nicht. Ich mag's.

ABS braucht man hoffentlich nie. Du kannst aber noch so defensiv fahren - wenn dich einer übersieht oder du einfach mal einen schlechten Tag hast kommt es schnell vor, dass es einem plötzlich eine Situation rettet, die andernfalls weh getan hätte.

Meine R hat einen Basispreis von 13 k€. Eine Kawasaki Z1000SX genauso. Dass ich an die R noch Sachen kaufen kann, die es bei Kawa gar nicht gibt - da kann die R ja nichts dafür. Damit finde ich BMW gar nicht so teuer.

Eine GS gegen eine XR vergleichen, hm. Ich glaube, die musst du beide ausgiebig fahren und dir ein eigenes Bild machen. Als eingefleischter Vierzylinder-Fan freue ich mich jetzt richtig über die Stärken des Zweizylinders meiner R. Der Vierer hat definitiv auch seine Stärken. Aber im kurvigen Geläuf kann der Zweier seine besser ausspielen. Die 900er Tracer hatte ich im direkten Vergleich (bin eigentlich Yamaha-Fan). Sie konnte der R aber im Fahrwerk und im Motor nicht das Wasser reichen. So kam's zur R. Die XR hatte ich übrigens auch mal probegefahren. Dieser Motor zusammen mit der Verkleidung, die den Lärm so richtig gut bündelt, war mir definitiv zu laut. Und zu schrill. Aber hör' dir das Gekreische selbst an und mach' dir ein Bild.

160 PS in einem Moped finde ich durchaus passend. Die muss man ja nicht im ersten Gang ausfahren. Aber bei höheren Geschwindigkeiten mal ein paar Blechdosen in einem Rutsch "hinterstellen" - das macht doch Spaß. Bei meinen Probefahrten war auch eine KTM SuperDuke dabei. Das hat schon was. Wenn du sowas nicht machst kannst du eine XR auch ganz normal fahren. Ich finde nicht, dass die einen mit einem plötzlichen Leistungssprung überrascht.

So, jetzt hab' ich deinen Post in der Länge wahrscheinlich übertroffen. Sorry auch dafür. Aber vielleicht hilft mein Geschreibsel ein bisschen. Viel Spaß bei den Probefahrten und bei der Auswahl deines neuen Mopeds.

Ach genau: an deiner Tastatur sind die beiden Shift-Tasten kaputt :wink: .

Grimm
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#3 Beitrag von Grimm » 1. November 2018, 00:34

hallo alpenbummler, vielen dank für deine antwort.

ja, also bei so sachen wie hauptständer und beheizten griffen und tagfahrlicht, da kann mein schlichter verstand den praktischen nutzen sofort erfassen, die hab ich schon mit eingeplant.
über ABS will ich nicht viele worte verlieren, das gehört find ich bei ner neuen maschine im jahr 2018 einfach dazu und ist ja auch zum glück serienmässig dabei, auch die serienmässigen fahrmodi und spurassistent nehm ich gerne mit.

auch wenn der gedanke reizvoll ist, werd ich wohl nie mit mit meiner besseren hälfte ne tour durch den himalaya machen, wo ich dann auch einsehe wenn man noch dynamic ESA und fahrmodi pro mit einbaut, ich bin mir jedoch sicher dass ich das in meiner laufbahn vielleicht nur ein zwei mal brauchen würde wenn überhaupt, 99,98% der zeit werd ich eh auf normalem asphalt verbringen.

und so wie ich mich kenne werde ich eh zu faul sein die fahrmodi immer an die jeweilige situation anzupassen, ganz nach dem motto, hm ich hab 5 konfiguratuionen, ich fahre aber eh so lahm dass ich keinen unterschied merke, also lass ich alles auf standard, ich seh mich in genau der situation.

ich betrachte die GS jedoch auch als eine langfristige investition zahl ich die maschine halt ein jahr länger ab:-(

sorry falls dich meine schreibe irritiert, bin eingefleischter und bekennender shiftmuffel.

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manfred180161
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#4 Beitrag von manfred180161 » 1. November 2018, 05:44

Hallo Grimm und willkommen hier im Forum.

Logisch geht's ohne die ganzen Zubehör Sachen, bei den anderen Moppeds geht's ja auch, aber...

Bedenke bitte, dass eine GS ohne Ausstattung sehr schwer zu verkaufen ist, dass könnte ein ernst zu nehmendes Problem werden. Die höhere Investition kommt relativiert sich dann schnell.

Gruß
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#5 Beitrag von Soccerkojak » 1. November 2018, 10:05

Grimm, mach’s wie ich: nimm dir einen Vorführer (meine hatte 2.000 km drauf und war 3 Monate alt), der war 25% günstiger als das vergleichbare Neufahrzeug. Und Vorführer haben meist eh Vollauslastung. Dann ist die finanzielle Schmerzgrenze vielleicht doch eingehalten und du hast alles drin.

Die GS ist nicht umsonst das Maß aller Dinge, wenn man bmw nicht abgrundtief hasst 😀.

Mach Probefahrten, lass dir Zeit, dann findest sicher das passende.

VG von einem, der mit seiner R total glücklich im Jahr ca. 12.000 km fährt.

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emca
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#6 Beitrag von emca » 1. November 2018, 11:30

Fahre seit 2008 wieder BMW und seit 2010 GS. Der Umstieg von der RS auf die GS, war das beste, was ich machen konnte. Bei deiner Größe, kommst du gar nicht an einer GS vorbei.

Überzeichne mal eine wenig, sie ist leichtfüßig wie eine Gazelle, sage immer, sie fährt sich wie ein Mountainbike und auch als berggängiges Muli zu gebrauchen und das wichtigste, beides geht zu jeder Zeit. Du kannst die Gazelle gemächlich durch die Landschaft ziehen lassen oder dem Muli die Sporen geben und die GS wird zum feurigen Araberhengst.

Jetzt zum Zubehör, meine 2008er war eine Standardausführung, das Fahrwerk wurde per Handrad eingestellt und das sehr selten. Für alle Tages- und Wochenendtouren immer die gleiche Einstellung, für den Urlaub mit Gepäck usw., auf die höchste Stufe. Nach dem Abladen am Urlaubsort, wieder auf meine Grundeinstellung. Mir hätte es aber an nichts gefehlt, wenn ich sie immer auf "stramm" gelassen hätte. S.h., die elektrische Fahrwerkverstellung in meiner neuen ist ein schönes Teil, fahre aber überwiegend die Einstellung ,solo mit Gepäck, ändere nur von Road auf Rain, obwohl noch X andere Varianten möglich sind, die ich aber nicht brauche. Auf was ich nie verzichten möchte, ist der Schaltassistent, hätte den meine nicht, ich würde ihn nachrüsten und auf meine beheizbaren Griffel möchte ich auch nicht verzichten.

Was ich an der GS am meisten schätze, es ist egal auf welcher Straße ich unterwegs bin, sie ist immer die passende. Ob auf der gut ausgebauten Landstraße oder dem Knüppeldamm, sie tut immer das, was ich denke, mich nämlich spurstabil ohne jede Zicken durch Kurven fahren zu lassen. Mit keiner meiner beiden GS, habe ich eine brenzlige Situation erlebt, die dem Motorrad zugeordnet werden kann. Anitschlupf und ABS haben mich schon mehrfach vor Ungemach bewahrt, aber das ist Standard und immer dabei.

Zusammengefasst, nicht das schönste Motorrad, aber mit Abstand das beste, welches ich jemals gefahren habe und es waren sehr viele. Bin mit meinen Motorrädern deutlich über 500.000 km gefahren, bilde mir also ein, ich darf eine Einschätzung abgeben.

Ach eines noch, die letzten BMW waren immer junge Gebrauchte, wie oben einer vorgeschlagen hat.
Eine Lösung hatte ich, sie passte leider nicht zum Problem.

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Gollum
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#7 Beitrag von Gollum » 1. November 2018, 12:21

Hallo Grimm, man kann viel empfehlen, man kann zu vielem raten!
Schreib Dir doch einfach mal heraus was Du an der GS haben möchtest,
mit dem gehst Du zu einem BMW Händler und fragst ob er so eine
zufällig als Vorführmaschine da hat, oder was annähernd an Deine
Wünsche heran kommt. Und dann machst Du eine ausgiebige Probefahrt!
Mach ruhig auch eine Probefahrt mit unter 1200ccm GS Modellen, dann
kannst Du vergleichen. Vielleicht tut es ja auch eine 800erGS? Vielleicht
braucht es ja nicht unbedingt einen Boxer? :roll:

Schlaf eine Nacht darüber, sofern Du vor lauter Emotionen kannst, danach
läßt Du Deinen Bauch entscheiden! Entweder es paßt oder es paßt nicht! :wink:
Wär Schreibkehler pfindet kahn die pehalten unt zoll Sie an die Wand Tackern!
Miar Schwoba könnat älles, bloß koi Hochdeitsch! :wink:
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#8 Beitrag von Pumpe » 1. November 2018, 12:33

Hallo
Mein Kumpel, etwa Deine Masse, hatte die Tracer und war sehr zufrieden. Jetzt fährt er die GS und ist noch zufriedener. Für den Preis der GS bekommst Du aber auch fast 2 Tracer...muss jeder selber wissen. Nimm, wie schon vorgeschlagen einen Vorführer, oder schau Dir doch auch mal die R1200R an. Kann fast alles was die GS kann ist aber ein gutes Stück gunstiger. Bin dieses Jahr die GS ausgiebig probegefahren, aber bei der R geblieben, da diese für mich das bessere Moped ist. Gerade in Punkto Kniewinkel schenken sich die beiden nichts, zumindest auf der tiefen Position der GS. Auf der hohen Position kam ich generell nicht zurecht. Bei hohen Temperaturen fehlt außerdem der Fahrtwind auf der GS. Mein Kumpel hat sich deshalb sogar extra einen Sommeranzug zugelegt. Nützt aber auf 600km - Touren nichts, wenn Du morgens bei 15 Grad losfährst und bei 30 heimkommst. Auf ESA und den anderen Schickschnack würde ich nicht verzichten, außer auf Keyless und Schaltassi. Aber da gehen die Meinungen stark auseinander. Fahr einfach ausgiebig Probe!
Gruss

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#9 Beitrag von Alpenbummler » 1. November 2018, 15:02

Genau, Keyless wäre das erste, was ich bei einem Nachfolger weglassen würde. Am ganzen Rest erfreue ich mich bei jeder Fahrt.

Den Schaltassi würde ich auf jeden Fall wieder nehmen. Aber da trennen sich die Ansichten.

Gib den Features bei der Probefahrt auch eine Chance. Gerade an den Schaltassi muss man sich ein bisschen gewöhnen.

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#10 Beitrag von Pumpe » 1. November 2018, 15:32

Hallo
Vielleicht noch zum ESA: Ich finde es „rückentechnisch“ sehr angenehm, mittels Doppelklick das Fahrwerk von straff auf weich umzustellen. Mache ich quasi bei jeder Ortsdurchfahrt, fast schon automatisch...
Gruss

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#11 Beitrag von RE7 » 1. November 2018, 18:12

ESA ist das Beste, was mir je passierte. In meiner Region gibt es immernoch genügend verheerende Buckelpisten. Keyless habe ich auch, ist aber m.E. überflüssig.
Der Schaltassi war mir sehr wichtig, ebenso der Tempomat. Heizgriffe habe ich zum ersten Mal, will sie nichtmehr missen. Wo ich früher oft ein zweites Paar Handschuhe daei hatte, reicht jetzt ein Paar. Koffer hatte ich am letzten Motorrad, fand es aber viel nerviger, Koffer zu packen, als einen Gepäckrolle. Hauptständer? Wenn Du die Räder nicht selber ausbaust, nicht so wichtig.
Wenn das Budget nicht paßt, ist eine junge Gebrauchte sicher auch eine gute Option. Einen Vorführer würde ich mir überlegen, denn diese Mopeds werden oft kalt gescheucht.

Grüße

Martin

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#12 Beitrag von Alpenbummler » 1. November 2018, 18:53

Ah genau: Tempomat! Die R ist mein erstes Moped mit Tempomat und ich muss sagen "Einfach super"! Für Ortsdurchfahrten (inkl. 30er Zonen), langweilige 70er oder 80er Bereiche, auf der Schweizer Autobahn - der kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Und gerade der von BMW ist super ergonomisch zu bedienen. Das ist eine echte Bereicherung.

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#13 Beitrag von emca » 1. November 2018, 19:02

Jetzt muss ich aber noch etwas Wasser in den Wein schütten, weil du es sowieso selbst bemerken wirst. Der Motor hört sich an, als würden alle Kugeln der Lager im Motorgehäuse frei vagabundieren, das ist einfach ein grässliches Geräusch, aber die Vorteile wiegen das alles auf. Schreibe es deshalb, wenn du eine gebrauchte zur Probe fährst, dass du sofort denkst, aha, die hat einen weg, deshalb wird sie verkauft. Eine nagelneue hört sich genauso an und die 1250 (noch nicht gefahren) soll sich nicht viel besser anhören. :(
Eine Lösung hatte ich, sie passte leider nicht zum Problem.

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#14 Beitrag von Grimm » 1. November 2018, 21:58

soll ja nächste woche nochmal ganz angenehmes wetter geben, hab eben online versucht nen termin zu machen, leider resetet die webseite kurz vor schluss immer, muss ich morgen nochmal telefonisch versuchen nen termin zu bekommen.

überstürzen werd ich den kauf jetzt nicht, ich hatte den kauf so fürs frühjahr geplant.

ja tempomat ist auch auf der wunschliste und mit ESA den rücken schonen hört sich eigentlich auch gut an, man wird ja auch nicht jünger, ich hab mich jetzt auch ehrlich gesagt schon ein bisl mit dem gedanken an fahrmodi pro und schaltassistent angefreundet.

der sound des boxers ist auch ein grund mir nochmal die XR anzuschauen, aber mal schauen wie es wirkt wenn man drauf sitzt.

die XR soll aber stark vibrieren, soll an dem vierzylinder liegen. komisch, bei allen mopeds auf denen ich bisher sass waren die vierer die deutlich ruhigeren motoren als die zweizylinder. hab heute auf meiner hornet nochmal genau drauf geachtet, da vibriert garnichts.

ich hatte eigenlich nicht vor mir nen vorführer zuzulegen, bei so ner probefahrt kann ich mir vorstellen gehen die meisten nicht sehr schonend mit dem gerät um, aber man weiss ja nie, vielleicht macht er mir ein angebot das ich nicht ablehnen kann:-)

aber kann es sein das die 1200er jetzt durch die 1250 ersetzt wird? auf der homepage kann ich mir zwar noch ne 1200er konfigurieren aber so richtig informieren tun sie einen nur noch über 1250er oder halt die 1200 GS adventure.
vielleicht hat der dann noch ne 1200er rumstehen die er los werden möchte.

vielen dank nochmal für eure meinungen und ratschläge, ich werd für montag versuchen ne probefahrt zu bekommen, dann bin ich erstmal schlauer.

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#15 Beitrag von Pumpe » 1. November 2018, 22:08

Hallo nochmal.
Was mich an der XR gestört hat: Die mechanische Kupplung mit nicht einstellbarem Kupplungsgriff. Geht gar nicht und dann noch deutlich teuerer als eine R. Im Frühjahr werden die Preise eher wieder anziehen...

Gruss

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#16 Beitrag von Pazific » 1. November 2018, 22:55

Hauptargument gegen die XR ist für mich der Antrieb über Kette, gerade für Touren aber auch sonst ist der Kardan für mich unverzichtbar. Ich habe auch „mit alles und scharf“ und würde auf nichts mehr verzichten wollen, Keyless finde ich auch gut.
Kein Schloss, das Probleme machen kann, Schlüssel kann in der Tasche bleiben etc. Lenkschloß sichern nur auf Knopfdruck.
Klar wenn man es nicht kennt (Kofferhalter, Heizgriffe, Schaltassi etc.), vermisst man es nicht, hat man es einmal kennengelernt, will man es nicht mehr missen. Einzige was ich nicht nehmen würde (empfehlen die Händler auch nicht) ist die Diebstahlwarnanlage DWA.

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#17 Beitrag von Alpenbummler » 3. November 2018, 00:48

Jetzt hast du einen schönen Reigen an Empfehlungen. Schön konträr. Damit liegt es jetzt wieder an dir, die Prioritäten zu setzen.

Zur R1200R / R1250R: Ja, im Frühjahr wird die gute alte R12R durch die 1250er ersetzt. Meines Wissens werden keine 1200er mehr produziert. Klar stehen noch Neue rum, die man auch noch kaufen kann. Zur Probefahrt gibt es aktuell nur die 1250er GS, die R noch nicht.

Ob man gut beraten ist, die ersten Exemplare eines neuen Motorrades zu kaufen weiß ich nicht. Und ob die neue auch überarbeitete Armaturen kriegt, weiß man (ich) auch nicht. So schön das Instrument ist - aber der analoge Tacho macht irgendwie überhaupt keinen Sinn mehr.

Komisch, wie unterschiedlich die Ansichten zum Motorsound sind. Ich war wirklich eingefleischter Vierzylinder-Fan. Aber den Sound der XR wollte ich nicht länger ertragen müssen. An meiner R bringt mich auch nicht der Sound in Wallung sondern der Anzug.

Lässt du uns bitte deinen Eindruck von der Probefahrt wissen? Bin gespannt.

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#18 Beitrag von RE7 » 3. November 2018, 16:20

Zum Thema Sound ist zu sagen, dass ich die XR unmöglich laut finde. Da ich auch mal morgens um 5:00 daheim wegfahre, ist das schon ein Argument. Die R 1200 R hat schon einen ordentlichen Sound. Mir persönlich auch schon grenzwertig. Das Tickern aus den Zylindern empfinde ich als angenehmes mechanisches Geräuch. Das erinnert einen daran, dass trotz allem Elektronikklimbim doch auch noch Mechanik an Bord ist.

Tempomat ist für mich inzwischen auch extrem wichtig.

Grüße

Martin

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#19 Beitrag von wohi » 3. November 2018, 16:53

Pazific hat geschrieben:
1. November 2018, 22:55
Hauptargument gegen die XR ist für mich der Antrieb über Kette, gerade für Touren aber auch sonst ist der Kardan für mich unverzichtbar. Ich habe auch „mit alles und scharf“ und würde auf nichts mehr verzichten wollen
Kardan ist schon bequem, aber das bisschen Kettenpflege, welches man sich dadurch erspart, ist für mich kein gewichtiges Argument pro GS.
Zumal der Kardan ja auch Nachteile hat (Gewicht, Kosten bei Defekt..).
Ich bin die XR auch schon gefahren und die ist halt im Prinzip ein Sportmotorrad mit der Sitzposition einer Reiseenduro. Würde ich nicht als Tourenmotorrad bezeichnen.
Das Fahrwerk ist deutlich sportlicher (und damit unkomfortabler) ausgelegt als das der GS. Da hilft auch die elektronische Verstellung nicht viel, je schlechter die Strassen werden, desto mehr Vorteile hat die GS.
Leistungsmässig geht bei der XR natürlich um einiges mehr, aber das erkauft man sich auch durch höhere Drehzahlen, bei denen der Motor recht laut ist und auch fein vibriert.
Wahrscheinlich kommt 2020 ein Update der XR (die Doppel-R kommt ja schon jetzt).
Man munkelt, dass die Shiftcam Technologie auch im Vierzylindermotor eingesetzt wird. Das könnte natürlich gerade für,die R und XR besonders vorteilhaft sein, wenn man den Motor dann mit geringer Drehzahl gut fahren kann (Stichwort Kehren, engste Kurven). Vielleicht passt man ja auch das Fahrwerk der XR an und stimmt es etwas touriger ab. Mal sehen..
lg,
Wolfgang

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#20 Beitrag von Grimm » 3. November 2018, 21:17

leider hat der termin am montag nicht geklappt, ab november haben die montags zu.

hab aber für nächste woche nen termin bekommen, jetzt heisst es geduldig bleiben und hoffen dass das weter noch ne weile hält.
ich hab jetzt auch beide maschinen reserviert bekommen obwohl die tendenz grad eher richtung GS geht.

gestern hab ich auch nochmal meine fühler richtung Versys ausgestreckt, die fand ich auch ganz interessant bis ich mitbekommen habe dass die alle 6000 km zur inspektion soll, das hat meiner begeisterung einen herben dämpfer verpasst, für ein tourenbike halte ich dass für arg knapp bemessen.

die kette halte ich jetzt nicht für ein problem, kenne ja auch bisher nichts anderes. ist den der kardan so viel wartungsärmer? wann ungefär muss denn da das erste mal was gemacht werden?

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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#21 Beitrag von Alpenbummler » 3. November 2018, 21:41

Grimm hat geschrieben:
3. November 2018, 21:17
… obwohl die tendenz grad eher richtung GS geht.
Die Shifttaste! Er hat die Shifttaste gefunden :lol: :lol: :lol: .

Das mit dem Wetter ist sehr vielversprechend. Da soll sich bis Mittwoch erstmal nichts ändern.

Die 1000er Versys? Die bin ich im Frühjahr probegefahren. Ein seidenweicher Vierzylinder. Sehr komfortabel. Zieht auch schön seine Linie durch die Kurven. Aber der Motor zeigt kein bisschen Biss. Auch nicht bei höheren Drehzahlen. Wie ein kastrierter Kater. Nö, die würde ich nicht gegen meine R tauschen wollen. Dann schon eher die Z1000SX. Aber die kostet auch 13 k€ - gleich wie die R. Warum würde man denn sowas machen?

Das mit den 6000er Intervallen hatte ich mal an einer Bandit. Das nervt nicht nur wegen den dauernden Terminen sondern das geht auch ins Geld. Die Bandit war trotz eines sehr niedrigen Anschaffungspreises mein teuerstes Motorrad. Bei jedem zweiten Kundendienst auch die Ventile und dafür war jedes Mal ein kompletter Dichtungssatz fällig. Für so einen Kundendienst hätte man eine Woche Urlaub machen können. Nein, danke. Nie wieder.

Kette hatte ich bis vor der R auch. Geht, ist aber eine ewige Sauerei. Hab' mich dann zum DryLube-Fan entwickelt. Damit ging's. Am Kardan wischt man bei jeder Motorradwäsche einmal mit dem Lumpen drüber. Dann isser wieder schön sauber. Sonst ist da nichts zu machen. Ölwechsel muss alle 20 tkm oder 2 Jahre. Da passt aber nicht viel rein. Das kostet fast nichts.

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RE7
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#22 Beitrag von RE7 » 8. November 2018, 09:52

Alpenbummler hat geschrieben:
3. November 2018, 21:41
Ölwechsel muss alle 20 tkm oder 2 Jahre. Da passt aber nicht viel rein. Das kostet fast nichts.
da ist eine Dose Kettenspray teurer.... Ich merke erst wie toll das mit Kardan ist, seit ich keine Kette mehr habe. Für mich wäre das aber jetzt auch nicht der wichtigste Punkt im Lastenheft.

Grüße

Martin

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Werner
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#23 Beitrag von Werner » 8. November 2018, 11:36

Hallo Grimm,

muss es ein neues Moto sein? Warum nicht ein gebrauchtes? Schau dich doch mal bei den GS'en von 2010 bis 2013 um. Das sind die letzten Luftgekühlten, sind robust und der Motor ist spitze. Da bekommst du für relativ wenig Geld ein tolles Motorrad.
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#24 Beitrag von Kleinnotte » 8. November 2018, 12:19

Ganz genau so sehe ich das das auch Werner, da kann man gut und gerne 4 bis 5 mal Urlaub machen. 😁😎
Gruß Jens

K-Treiber seit 2002, die 589/72KW von 17,2TKm-89,8TKm gefahren dann auf die K12/96KW umgestiegen, mit 18,9TKm übernommen, gefahren bis jetzt 110Tkm
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Re: einmal GS bitte, aber darfs ein bisl weniger sein? oder doch lieber S 1000 RX

#25 Beitrag von manfred180161 » 8. November 2018, 12:31

Meines Wissens ist Ölwechsel alle 10.000km oder jährlich oder ?

Gruß
Der Manne aus Echterdingen

Gruß
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