Steigende Energiepreise

automatische Löschung der Beiträge 12 Monate nach der letzten Antwort
Antworten
Benutzeravatar
MondMann
Beiträge: 2098
Registriert: 7. Januar 2005, 15:32
Mopped(s): 2 x BMW K 1200 RS
Wohnort: Odin's Wald

Steigende Energiepreise

#1 Beitrag von MondMann »

Heute Mitteilung vom Gasversorger erhalten:

Ihr bisheriger Arbeitspreis: 5,39 Cent/kWh brutto
Ihr bisheriger Grundpreis: 6,50 EUR/Monat brutto

Ihr Arbeitspreis ab 01.01.2022: 15,74 Cent/kWh brutto
Ihr Grundpreis ab 01.01.2022: 8,45 EUR/Monat brutto


Fast eine Verdreifachung des Arbeitspreises.., muß man das noch wortlos hinnehmen..?? Wir Bürger sind in diesem Staat machtlos. :shock: :(

Als Grund wird genannt:
Dazu zählen insbesondere der historisch beispiellose Anstieg der Beschaffungspreise an den Rohstoffmärkten und die staatlich regulierten Rahmenbedingungen für die gesamte Energiebranche, wie beispielsweise die jährlich steigende CO2-Bepreisung auf Erdgas.
viele Grüße,
Erwin

1) K 1200 RS, ALT, Ez. 03/2003, bisher selbstgefahrene 214.000 km, 130 PS, Conti Road Attack 3 GT
2) K 1200 RS, NEU, Ez. 05/2003, Kauf am 30.03.2015 mit 17.500 km, bisher 84.000 Km, 130 PS
Hartmut05
Beiträge: 173
Registriert: 11. Mai 2017, 12:38

Re: Steigende Energiepreise

#2 Beitrag von Hartmut05 »

Nein, wir sind keineswegs machtlos.
In diesem Fall rächt sich vermutlich einfach der Wechsel zu einem Billiganbieter.
Diese haben Ihre Gas-/Strommengen meist nur sehr kurzfristig beschafft und müssen jetzt bei den wirklich historisch hohen Preisen kaufen - und das hat halt die extreme Preiserhöhung für die Endkunden zur Folge.

Wer immer seinem (regionalen) Versorger/Stadtwerk treu geblieben ist, muss aktuell kaum mit einer drastischen Preiserhöhung rechnen.
Benutzeravatar
Alex.
Beiträge: 860
Registriert: 21. Juni 2008, 20:02
Mopped(s): R1200R
Wohnort: HD

Re: Steigende Energiepreise

#3 Beitrag von Alex. »

Nix Billiganbieter, bei mir genau das Gleiche (Stadtwerke XXX).
Ich hatte Anfang 2020 extra einen Vertrag mit Preisgarantie bis Ende 2022 abgeschlossen.
Dumm nur, dass beide Seiten ein Kündigungsrecht nach 2 Jahren Vertragslaufzeit haben.
Mittlerweile wurde das in deren AGB sogar auf ein Jahr verkürzt.
Gruß Alex
(aka varoque)
Benutzeravatar
MondMann
Beiträge: 2098
Registriert: 7. Januar 2005, 15:32
Mopped(s): 2 x BMW K 1200 RS
Wohnort: Odin's Wald

Re: Steigende Energiepreise

#4 Beitrag von MondMann »

Hartmut05 hat geschrieben: 19. November 2021, 14:16 Nein, wir sind keineswegs machtlos.
In diesem Fall rächt sich vermutlich einfach der Wechsel zu einem Billiganbieter.
Diese haben Ihre Gas-/Strommengen meist nur sehr kurzfristig beschafft und müssen jetzt bei den wirklich historisch hohen Preisen kaufen - und das hat halt die extreme Preiserhöhung für die Endkunden zur Folge.

Wer immer seinem (regionalen) Versorger/Stadtwerk treu geblieben ist, muss aktuell kaum mit einer drastischen Preiserhöhung rechnen.
Die regionalen sind aber immer um etliche € teurer.., ich beobachte das ja schon seit vielen Jahren und wer nicht wechselt zahlt halt.
Habe gerade wieder den Anbieter online gewechselt.., nun ist die Erhöhung nicht mehr verdreifacht sondern nur noch verdoppelt.., trotzdem alles nur noch ne Riesensauerei.., die Zertifizierung der inzwischen neu fertiggestellten Nordstream 2 Pipeline verzögert sich durch irgendwelche "Spielchen" auch noch bis zum Skt. NimmerleinsTag... :( :cry:
viele Grüße,
Erwin

1) K 1200 RS, ALT, Ez. 03/2003, bisher selbstgefahrene 214.000 km, 130 PS, Conti Road Attack 3 GT
2) K 1200 RS, NEU, Ez. 05/2003, Kauf am 30.03.2015 mit 17.500 km, bisher 84.000 Km, 130 PS
Benutzeravatar
wolfgang
Moderator
Beiträge: 12170
Registriert: 28. August 2002, 16:00
Wohnort: Karlsruhe

Re: Steigende Energiepreise

#5 Beitrag von wolfgang »

Jetzt stellt euch nicht so an. Dreht die Heizung runter, zieht ein paar Pullis an und kauft Kerzen. Dann wird es doch schon gehen.
Würde ich sagen, wenn ich Politiker wäre. Ich bin es zum Glück nicht. :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
Gruß

Wolfgang (KA)
Mod K1200RS

Wiki
Benutzeravatar
juppi
Beiträge: 1244
Registriert: 13. Oktober 2006, 11:37
Mopped(s): R1250R Mineralgrau metallic
Wohnort: Wetterau

Re: Steigende Energiepreise

#6 Beitrag von juppi »

Man wird sich daran gewöhnen müssen, dass alles teurer wird.
Manche haben aber noch Einsparpotenzial, denke ich.
:?
Die Heizung z.B. muss nicht unbedingt auf >= 20°C stehen und die Temperaturregelung muss auch nicht unbedingt übers Fenster gehen.
Hat auch den Vorteil, das man es vielleicht mal wieder zu schätzen weiß, wie gut es einem eigentlich geht oder gegangen ist.
:wink:
Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!
:idea:
Benutzeravatar
MondMann
Beiträge: 2098
Registriert: 7. Januar 2005, 15:32
Mopped(s): 2 x BMW K 1200 RS
Wohnort: Odin's Wald

Re: Steigende Energiepreise

#7 Beitrag von MondMann »

Den Personenkreis der Soz. Empfänger interessiert dieses Thema wohl nur die Bohne.., aber für zahlungspflichtige Normalverbraucher mit geringem Einkommen, wie z.B. die Mehrzahl der Rentner ist es schon ein enormer Unterschied ob 1.500€/Jahr oder 4.500€/Jahr an Heizkosten entstehen.
Da ist Raumtemperaturdrosselung sowieso schon lange angesagt.
viele Grüße,
Erwin

1) K 1200 RS, ALT, Ez. 03/2003, bisher selbstgefahrene 214.000 km, 130 PS, Conti Road Attack 3 GT
2) K 1200 RS, NEU, Ez. 05/2003, Kauf am 30.03.2015 mit 17.500 km, bisher 84.000 Km, 130 PS
Benutzeravatar
KlausRS
Beiträge: 354
Registriert: 22. Oktober 2016, 22:00
Mopped(s): R 1200 RS, XJR 1300
Wohnort: Südl. Münsterland

Re: Steigende Energiepreise

#8 Beitrag von KlausRS »

Moin,

also, was die steigenden Benzinpreise angeht, handelt meine bessere Hälfte schon von je her pragmatisch:

Sie tankt immer nur für 20 €. :lol: :lol: :lol:

Geht doch beim Heizen auch?

Gruß

Klaus
Wie schnell ist nichts getan :wink:
Je mehr Käse desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher desto weniger Käse.
Also: Je mehr Käse desto weniger Käse....
Benutzeravatar
Mangfalltaler
Beiträge: 1381
Registriert: 9. Juli 2016, 17:23
Mopped(s): BMW R1250R, F750GS

Re: Steigende Energiepreise

#9 Beitrag von Mangfalltaler »

Also ich habe jetzt vom Weihnachtsgeld meines Arbeitgebers erstmal vollgetankt! Wenn ihr jetzt fragt, was ist mit dem Rest - dafür habe ich einen Kredit aufgenommen. :lol:
Viele Grüße,
Ralf
Benutzeravatar
CDDIETER
Beiträge: 3026
Registriert: 5. Juli 2011, 19:10
Mopped(s): K1200LT 99 bordell rot
Wohnort: Herzogenrath

Re: Steigende Energiepreise

#10 Beitrag von CDDIETER »

Hallo,
Ich schalte bei meiner LT immer die Heizung an, wenn ich den Berg runterfahre, so sind zumindest die Hände und der A... warm :D :lol:
Gruß aus den "Holländischen Bergen"

CdDieter
Benutzeravatar
wolfgang
Moderator
Beiträge: 12170
Registriert: 28. August 2002, 16:00
Wohnort: Karlsruhe

Re: Steigende Energiepreise

#11 Beitrag von wolfgang »

Ich verstehe erwin schon was er meint und er hat Recht aus meiner Sicht. Das Leben lang gearbeitet und dann kommen finanzielle Themen, für die man nichts dazu kann.
Ich sehe es an meiner Mutter, die mit 92 Jahren im Pflegeheim ist. Die Rente und die Ersparnisse reichen jetzt nicht mehr. Dann schaut man sich die rentenbescheide einmal an und es wird einem schwindlig dabei. Zuerst wird die Rente gedeckelt bei 40 oder 48%, dann kommen sozialabgaben, dann kommen Steuern und zum Schluss darf sie zum Sozialamt und ich die Hosen herunter lassen.
Es ändert aber nichts an dem Sachverhalt, wir müssen da durch, wie auch immer.
Gruß

Wolfgang (KA)
Mod K1200RS

Wiki
Bubi
Beiträge: 578
Registriert: 22. Dezember 2017, 08:57
Mopped(s): BMW R1200R K27
Wohnort: Bochum

Re: Steigende Energiepreise

#12 Beitrag von Bubi »

Benutzeravatar
KlausRS
Beiträge: 354
Registriert: 22. Oktober 2016, 22:00
Mopped(s): R 1200 RS, XJR 1300
Wohnort: Südl. Münsterland

Re: Steigende Energiepreise

#13 Beitrag von KlausRS »

Hallo,

na, wenn ihr sonst keine Probleme habt. Ist das jetzt Klagen auf hohem Niveau?

Lasst uns gemeinsam singen: "Wann wird`s mal wieder richtig Sommer...." :wink:. Das hilft. :D

Gruß

Klaus
Wie schnell ist nichts getan :wink:
Je mehr Käse desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher desto weniger Käse.
Also: Je mehr Käse desto weniger Käse....
Hartmut05
Beiträge: 173
Registriert: 11. Mai 2017, 12:38

Re: Steigende Energiepreise

#14 Beitrag von Hartmut05 »

Alex. hat geschrieben: 19. November 2021, 15:20 Nix Billiganbieter, bei mir genau das Gleiche (Stadtwerke XXX).
Ich hatte Anfang 2020 extra einen Vertrag mit Preisgarantie bis Ende 2022 abgeschlossen.
Dumm nur, dass beide Seiten ein Kündigungsrecht nach 2 Jahren Vertragslaufzeit haben.
Mittlerweile wurde das in deren AGB sogar auf ein Jahr verkürzt.
Ausnahmen gibt es natürlich immer. Obwohl ich vermute, dass „Deine“ Stadtwerke die Preise auch nur moderat erhöhen und nicht verdreifachen wie bei MondMann.
Die maximale Laufzeit der Verträge immer weiter zu verkürzen, haben wir übrigens den lieben Verbraucherschützern zu verdanken. Bei Dir liest es sich, als wäre es böse Absicht der Versorger.

@MondMann: Wie kannst Du in Bezug auf teurer und die regionalen Versorger „immer“ fett und unterstrichen schreiben, wenn Du doch gerade genau das Gegenteil erlebst?
Mit dem „Anbieterhopping“ und den irrwitzigen Prämien werden einzig die Vergleichsportale reich gemacht!
Natürlich sollte man seinen regionalen Anbieter auch (regelmäßig) nach einem (aktuellen) Sondertarif fragen und nicht ewig in der Grundversorgung rumdümpeln.

Warum dieser dann oft - keineswegs immer! - noch etwas teurer ist, wie der billigste Anbieter auf Check24 und Co.?
Eben weil er langfristig beschafft und so kurzfristige Niedrigpreise an der Börse nicht weitergeben kann und auch letztlich als Grundversorger die Ersatzversorgung übernehmen muss, wenn ein Billigheimer sich mal wieder verspekuliert hat und den Laden zumachen muss!
Einfach mal ein wenig über Bildzeitung / Stammtisch hinaus informieren.
Dies ist keineswegs böse gemeint. Leider macht sich kaum einer die Mühe. Auch in „Expertenbeiträgen“ wird in der Regel immer nur das Wechselthema und das Runterdrehen der Thermostate durchgekaut.

Um das komplexe Thema rund um die NordStream Pipeline annähernd zu verstehen, braucht es übrigens viele Tage intensiver Recherche!

(Ich bin übrigens nicht im Gas-/Stromvertrieb tätig.)
Michael1975
Beiträge: 289
Registriert: 24. September 2015, 20:29

Re: Steigende Energiepreise

#15 Beitrag von Michael1975 »

Hab auch gerade das Schreiben meiner Stadtwerke bekommen, Erhöhung im Arbeitspreis um 1,25cent/kWh brutto auf 6,97 Cent
Geht also auch anders
Benutzeravatar
KlausRS
Beiträge: 354
Registriert: 22. Oktober 2016, 22:00
Mopped(s): R 1200 RS, XJR 1300
Wohnort: Südl. Münsterland

Re: Steigende Energiepreise

#16 Beitrag von KlausRS »

Hatte jahrelang einen Vertrag bei einem Konzern, sehr moderat. Der hat nun gleich um 50% erhöht.

Hab nun zum örtlichen Stadtwerk gewechselt mit einer geringfügigen Erhöhung. Wenn irgend eine Tür zu geht, geht woanders eine auf.... :D

Gruß

Klaus
Wie schnell ist nichts getan :wink:
Je mehr Käse desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher desto weniger Käse.
Also: Je mehr Käse desto weniger Käse....
Benutzeravatar
Alex.
Beiträge: 860
Registriert: 21. Juni 2008, 20:02
Mopped(s): R1200R
Wohnort: HD

Re: Steigende Energiepreise

#17 Beitrag von Alex. »

Hartmut05 hat geschrieben: 20. November 2021, 09:35 Ausnahmen gibt es natürlich immer. Obwohl ich vermute, dass „Deine“ Stadtwerke die Preise auch nur moderat erhöhen und nicht verdreifachen wie bei MondMann.
Die maximale Laufzeit der Verträge immer weiter zu verkürzen, haben wir übrigens den lieben Verbraucherschützern zu verdanken. Bei Dir liest es sich, als wäre es böse Absicht der Versorger.
Es sind keine lokalen Stadtwerke. Die Preisanstieg geht von 6,44 auf 15,36 ct/kWh.
Naja, wozu schließe ich eine Preisgarantie ab, wenn der Anbieter sich daraus verkrümeln kann.
Ich gehe jetzt erstmal in die Grundversorgung meines lokalen Anbieters und warte die weitere Entwicklung ab.
Dort kostet kWh ab 2021 10,13 ct. Was günstigeres habe ich über die üblichen Vergleichsportale nicht gefunden.
Gruß Alex
(aka varoque)
Benutzeravatar
slugbuster
Beiträge: 102
Registriert: 21. Januar 2018, 07:32

Steigende Energiepreise

#18 Beitrag von slugbuster »

Es wird noch doller kommen, wie gewählt so geliefert.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... irmen.html

Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zuletzt geändert von wolfgang am 22. November 2021, 11:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Der Link war doppelt gepostet. Den letzten habe ich gelöscht.
Benutzeravatar
Detlev
Beiträge: 1893
Registriert: 18. Dezember 2002, 21:19
Mopped(s): BMW R100ST Michel
Wohnort: 24819 Schläfrig-Holzbein

Re: Steigende Energiepreise

#19 Beitrag von Detlev »

Wer ein Eigenheim besitzt, kann zumindest in den meisten Fällen was dran ändern: Man lässt sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach bauen. Man bekommt zwar heutzutage keine hohe Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom mehr, aber dafür kostet einen der selbst verbrauchte Strom nur die Mehrwertsteuer. Dadurch amortisiert sich so eine Anlage in ca. 10 Jahren. Wenn man zusätzlich ein E-Auto fährt, verkürzt sich die Zeit auf 7 Jahre. Das ist konservativ gerechnet bei einem Jahresstromverbrauch ohne E-Auto von 2800kWh und einer jährlichen Strompreiserhöhung von 2Ct/kWh. Letztere ist natürlich inzwischen deutlich höher. Je mehr Strom verbraucht wird und je höher der Strompreis ausfällt, desto kürzer ist die Amortisationszeit!
Kein Geld? Den superzinsgünstigen Kredit gibts dazu von der KFW.
Grüße, Detlev
2-ventiler.de
Hartmut05
Beiträge: 173
Registriert: 11. Mai 2017, 12:38

Re: Steigende Energiepreise

#20 Beitrag von Hartmut05 »

Detlev hat geschrieben: 22. November 2021, 12:11 …Wenn man zusätzlich ein E-Auto fährt, verkürzt sich die Zeit auf 7 Jahre…
Wohl kaum, wenn man damit fährt - höchstens wenn man es lädt :wink:
Und da muss auch alles passen. Also tagsüber laden, wenn die Sonne scheint. Wer berufstätig (kein Homeoffice) ist und tagsüber das E-Auto nutzt, hat so gut wie keinen Vorteil.
Auch die 10 Jahre Amortisationzeit bei nur 2.800 kWh Jahresverbrauch sind keineswegs konservativ gerechnet. Das ist schon sehr schön „gerechnet“. Da muss schon alles passen: Perfekte Dachausrichtung, Verbrauchsprofil (tagsüber hoher Verbrauch),…
Mit Gerüstkosten, realistischen Rücklagen für Reparaturen (Austausch Wechselrichter mindestens einmal im Betrachtungszeitraum von 20 Jahren) ist man konservativ gerechnet eher bei 12-13 Jahren. Oftmals steht in dem Zuge vorab ein Austausch des Zählerkastens an - dann sind es ganz schnell 15 Jahre…

Ich befürworte ganz klar PV-Anlagen, man sollte aber schon realistisch rechnen.
Was natürlich nicht heißen soll, dass Amortisationszeiten von 10 Jahren oder weniger nicht möglich sind. Sie sind aber eher selten und keineswegs konservativ gerechnet und allgemeingültig.
Pumpe
Beiträge: 1617
Registriert: 26. Juni 2011, 10:31
Mopped(s): R1200R LC
Wohnort: Bodenseeregion

Re: Steigende Energiepreise

#21 Beitrag von Pumpe »

Hallo
Ich sehe es auch eher wir Hartmut.
Unsere Anlage soll 30 Jahre halten und speist auch unsere Wärmepumpe. Unterm Strich rechne ich mit einer schwarzen Null. Allerdings mit CH - Preisen. Wurde aber auch nicht installiert um reich zu werden, wobei die jetzige Entwicklung für die Betrachtung natürlich gut ist.😉
Gruß
Benutzeravatar
Detlev
Beiträge: 1893
Registriert: 18. Dezember 2002, 21:19
Mopped(s): BMW R100ST Michel
Wohnort: 24819 Schläfrig-Holzbein

Re: Steigende Energiepreise

#22 Beitrag von Detlev »

OK, ich habe natürlich mit unserer Anlage gerechnet, 10Kwp, Süddach mit 15°Neigung in 54°Nord, 6,3kWh Speicher, Blechdach und Montage ohne Gerüst. Wechselrichter mit 15 Jahren Garantieverlängerung. Kosten 15000€ Netto.
Grüße, Detlev
2-ventiler.de
Antworten