Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

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RS259-black
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Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#1 Beitrag von RS259-black » 15. August 2019, 07:53

1. Pannenset für BMW plus Ersatzteile wie Glühbirnen

Hätte das vorhandene genommen (für schlauchlose Reifen und das Bordwerkzeug) und ergänzt. Gibt es fertige, neue Sets zu kaufen, die empfehlenswert sind?

Zum Beispiel direkt von BMW. Oder zu teuer, zu pauschal, unsinnig.

2. Verbandszeug und Warndreieck bzw. Not-Lampe


Siehe wikipedia Füllungstabelle (Link extern). Nur das mini Motorrad Set (DIN 13167) oder das für KFZ (DIN 13164)? Der Kasten entfällt, ergo könnte man doch umpacken, mehr mitnehmen, trotzdem wasserdicht. TÜV bzw. bei Kontrollen wäre mir weniger wichtig, Hauptsache es funktioniert und macht Sinn im Falle des Falles.

Statt Warndreieck eine aufstellbare oder magnetische LED-Lampe?

Klar, die Vorschriften. Doch wie handhabt ihr das? Mini-LED-Taschenlampen mit 1-2 Batterien, robust, dicht und mit Befestigungsoptionen verfügen über Blinklicht, so eine führe ich in meiner Männerhandtasche mit, die würde als effektive Warnleuchte taugen. Erlaubt ... wahrscheinlich weniger.

Bei Holthaus (Hersteller Mini-Combi nach 13167 sowie Mini- und Nano Warndreick, sogar Mini 3 in 3) habe ich etwas von einer Aktualisierung nach 2014 gelesen, Link extern.

Hat jemand das Nano Warndreieck (Link Holthaus extern), taugt es oder fliegt´s schon bei vorbeifahrenden Autos mit? Weil ... einen Ziegelstein unten dran wäre ja ein Witz. :roll:

3. EH=Erste Hilfe Kurs bei welchem Anbieter?

Örtlich habe ich BRK, DRK, ASB, Deutsche Unfallhilfe usw., möchte einen stinknormalen EH Kurs als Auffrischung besuchen, Kosten übernehme ich privat, es gibt wohl spezielle Motorrad orientierte Kurse, lohnt sich dafür ein weiter Anfahrtsweg?

Das Argument, siehe älterer Beitrag von Handi (Link intern), kann ich nachvollziehen, für Motorrad wäre ein normaler Kurs ausreichend. Vor Anmeldung wollte ich telefonisch klären, inwieweit Motorrad bezogene Themen enthalten sind, vermutlich ist das schlicht und ergreifend abhängig vom Kursleiter und dessen Hintergrund, damit unabhängig von Einrichtung/Kursanbieter.

Interessant fand ich wg. räumlicher Nähe bzw. Tourziel den "First Aid Highway im Bodenseekreis" von den Johannitern (Link extern), der wurde schon im Forum genannt, den gibt´s immer noch, dann muss er gut sein, richtig :?:

4. Bekleidung und Helm

Hose und Jacke sind neu und mit Kevlar/Aramid unterlegt, zweimal neue Handschuhe und der Helm wird noch gesucht, als Brillenträger bin ich nur minimal eingeschränkt (Titan Fassung biegt sich mit), gefunden habe ich noch alte Winter-Lederhandschuhe, die ollen Daytona Stiefel (etwas dünn und ziemlich "weiches" Material).

Helm - will mir einen Klapphelm zulegen, damit ich in Hitze und bei kleinen tempi wenigstens kurze Zeit offen fahren kann. Nolan, Schuberth und Sushi Shoei passen, neige zum günstigen Nolan, der hat bereits eine Pinlock Scheibe drin. Ist etwas Geiz fehl am Platz?

Braucht es tatsächlich noch einen Nierengurt - trägt man das noch trotz modernster HighTech Materialien? (Oder oute ich mich so als stehengebliebener Oldie)

Habe etwas Speck zugelegt, vorausschauend :wink: Immer noch unter Normalgewicht, war sehr schmal früher und verfroren, konkret kamen +35% zum alten Beladungsgewicht, klar der Nierengurt kostet wenig und gehört wohl als Sollte-man-greifbar haben für die kälteren Jahreszeiten dazu.

5. Schmierstoffe und Not-Benzinkanisterchen

Hmm ... hängt wohl konkret mit meiner Tourenplanung zusammen. Koffer sind vorhanden, Platz wäre da, doch wie wichtig ist das wirklich: wer von euch ist tatsächlich liegen geblieben wegen fehlender Füllstoffe? Statt technischem Defekt. Logisch, Murphys Gesetz, fehlt es braucht man es, ansonsten fährt man´s jahrelang umsonst mit. Auto miste ich 2x jährlich aus, beim Reifenwechseln, merke nur gerade, mit dem Motorrad brauche ich fast identische backups, nur kleinere Mengen. Immerhin kein Wischwasser, geschweige denn Kühlwasser, Luftboxer sei dank. Oder braucht es Wasserflaschen im Autobahn-Sommer-Stau zum Drübergießen? :lol:

#########

Viele Fragen, kurze Antwort, Tipp oder Erfahrungswert reicht völlig. :D

P.S. Funktionieren eigentlich die billigen Auto-Reifendruck-Anzeiger ? Schraubt man auf, zeigen grün und sollen bei Reifendruckverlust rot zeigen, als optischer Schnelltest wär´s ja was, ausser sie fliegen weg bei höherem Tempo bzw. zeigen falsch an.

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ChristianS
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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#2 Beitrag von ChristianS » 15. August 2019, 08:52

Zu 1.: da kann man jedes nehmen.

Zu 2.: einspurige Fahrzeuge brauchen kein Warndreieck.

Zu 3.: da kann man jeden Anbieter nehmen. Guck nach Entfernung und Preis.

Zu 4.: nimm einen Helm der dir passt!

Zu 5.: Schwachsinn

Zu PS: vor der Fahrt prüfen, während der Fahrt aufs Popometer hören.
Christian grüßt den Rest der Welt

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RS259-black
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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#3 Beitrag von RS259-black » 15. August 2019, 13:01

Danke!

Das Popometer richte ich just neu aus, die blinkenden roten Lämpchen vorne bedeuten glaube ich: Verlagerung linke Backe auf rechte Backe und gleich nochmal, soweit habe ich das in der Bedienungsanleitung verstanden, ist die Übung beendet soll man irgendwo die Trainingseinheit quittieren. Ich schaffe das! :wink:

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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#4 Beitrag von Werner » 10. September 2019, 11:23

Ich würde auf alle Fälle eine kleine Flasche Öl mit nehmen. Gerade die alten Boxer-Motoren (z.B. 1100 oder 1150) neigen dazu etwas von der Suppe zu verbrauchen.
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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#5 Beitrag von RS259-black » 10. September 2019, 18:34

Danke für den Tipp!

Schaue nach jeder Fahrt zum Schauglas, mein Händler hatte gut aufgefüllt, bin erst knapp 1000 km unterwegs gewesen, Öl habe ich mir längst besorgt, aber es fehlt noch der kleine Behälter für unterwegs, vielleicht tut es die (jetzt leere) Metalldose vom Benzin-Additiv, das sind nur 125 ml, dafür hat´s eine ordentliche Dichtung.

Reifendruckprüfer habe ich so ein digitales Ding genommen, geht fix und mit dem Kompressor-Messgerät gegengeprüft, passt.

Werkzeugkram nimmt gut Platz weg hinterm Sitz, unter der Abdeckung, dort habe ich dieses mitzuführende Reifenformular mit rein, so ist immer dabei, bin noch am Tüfteln was ich hinten verstaue oder greifbar vorne in den Tankrucksack fülle.

Da ich bis in den November fahren möchte, suche ich zum Helm einen Halswärmer sprich Windschutz, mit dem Schlauchtuch war´s mir etwas klamm, es gibt sogar welche mit Gore-Tex, werde ich mal im Laden anprobieren.

EH Kurs schiebe ich in die kältere Jahreszeit, wie auch Bastelarbeiten mit neuen 12er ESVs von Tillmann ... oder erst nächstes Frühjahr, Maschine läuft gut, kann nicht meckern, Zeit zum Fahren muss ich mir freischaufeln, Hauptsache: Spaß machts. :D

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farbschema
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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#6 Beitrag von farbschema » 26. Oktober 2019, 17:41

RS259-black hat geschrieben:
15. August 2019, 07:53
1. Pannenset für BMW plus Ersatzteile wie Glühbirnen

2. Verbandszeug und Warndreieck bzw. Not-Lampe[/size][/b]

3. EH=Erste Hilfe Kurs bei welchem Anbieter?

4. Bekleidung und Helm

5. Schmierstoffe und Not-Benzinkanisterchen
Hi,

meine Gedanken zu den Punkten:

1.) Keine Birnen, kein Pannenset einstecken.
- Beim "neu" gebraucht gekauften Moped ggf. Birnen für Fahrlicht (gute Markenware...), Rück- / Bremslicht tauschen und gut. Keine Ahnung, wie viele defekte Birnen ich in den fast 30 Jahren hatte. Nicht viele... Rücklichtbirne defekt ist blöd im Dunkeln. Blinker defekt ist mittelblöd. Fahrlicht defekt kann man im Notfall mit Aufblendlicht kompensieren - nicht toll, geht aber...
- Flickset ggf. bei Nordkap-Touren / Kontinenüberquerungen / Mongolei-Trips. Hatte ich nie dabei, kann ggf. beruhigen. Markenware kaufen, BMW würde ich nicht unbedingt kaufen (sehe ich keine Veranlassung zu). Geht nur bei Schlauchlos-Reifen sinnvoll. Bei Schlauchreifen kommts wieder drauf an, was man selbst tun kann...

2.) Verbandszeug (Minipack) ggf., aber wenns richtig nötig ist, hilfts nicht wirklich (Gliedmaßen abgerissen, Blutgefäße offen, Schädel offen etc.). Für einen Mini-Kratzer reicht ggf. ein Pflaster (?). BMWs haben z.T. Warnblink-Funktion, was ich gut finde. Notlampe kann ggf. ein Handy sein, das blinkt (?). Bei Pannen, gerade im Regen / Nebel / Dunkel halte ich eine neongelbe Warnweste mit Reklextstreifen für gut. Ebenso einen weißen / gelben Helm, ggf. mit Reflexstreifen. Schwarze Jacken sind auch nicht ideal. Die Sichtbarkeit ist wirklich ein Thema. In den Bergen hatte ich ein Schlüsselerlebnis, als ich ins Tal fuhr und bei der Ortseinfahrt im Schatten des Abendlichts rechts am Straßenrand (Mopeds mit Fahrern drauf) standen. Gegen das Licht waren die in schwarzen Klamotten (fast) unsichtbar (!)

3.) Etwas offizielles, ggf. rotes Kreuz. Der Trainer macht sicher mehr aus als der Anbieter. Motivation & Wiederholung ab und an und nachlesen ist ebenso kein Fehler.

4.) Helm mit Klappfunktion ist ggf. an der Tanke praktisch. Bei Hitze auch. Keine Ahnung wann es legal ist, offen zu fahren.
- Sonnenblende möchte ich nicht mehr missen, ebenso diese doppelte Scheibe, die vor dem Beschlagen schützt. Bei Regen und Tunneln in den Bergen würde ich die Sonnenbrille weglassen, hier hatte ich schlagartigen Blindflug wegen beschlagener Sonnenbrille. Kein Spaß...
- Helm soll passen (!), somit nicht drücken - Probefahrt ist bei Luise ggf. möglich. Soll auch nicht zu laut sein. Günstigere Marken haben aufgeholt schon seit langen Jahren. Premiummarken muss man nicht kaufen.
- Bekleidung würde ich ausführlich im Geschäft tragen - in die Hocke gehen. Tests ggf. lesen wegen Dichtigkeit & Sicherheit. Auf Reflexstreifen und die Klasse / Art / Anzahl der Protektoren achten. Hierzu einlesen, etwas kompliziert. Ggf. Textilkombi kaufen, wo Membrane und Futter getrennt entnehmbar ist. Wegen Sommer- / Herbsttemperaturen.
- Stiefel halte ich für sehr wichtig: Die kleinen wasserdichten Daytonas für ca. 220.- EUR mit Goretex und schnellem Einstieg finde ich super. Fahre ich auch auf Langstrecke.
- Nierengurt "zum Klicken", ohne Klett kaufen, dann fransen die Pullis nicht so aus ;-)

5.) Niemals nehme ich Öl und Sprit am Moped mit. Auch mitten in Finnland nicht. Voraussetzung: Sorgfalt & ein Motor, der das zulässt.
Daher zunächst unter vergleichbaren Bedingungen Öl prüfen: Motor warm, Moped steht gerade, 5 Minuten abgetropft - etwa nach dem Tanken. Ölstand prüfen, notieren und nachvollziehen. Bei ruhiger Fahrt und Ölverbrauch 0,1 - 0,3Liter / 1.000 Km kann man fast immer ohne Zusatzöl auskommen, wenn man nicht gerade einen Ölfresser-Motor hat und mit Vollgas bei 30 Grad durch die Berge / über die Bahn hechtet. Meine Meinung. In Europa gibts zudem auch Geschäfte, die passendes Öl verkaufen ;-). Gleiches gilt mit Benzinkanister: Lieber ein Garmin-Navi mit Tankstellenanzeige montieren, die Reichweite vorher mal testen ggf. früher tanken.

Allgemein ist gute Wartung und das Kennen des Mopeds wichtiger, als "alles" dabei haben zu wollen.

Wenn jemand für 12 Wochen Bulgarien / Rumänien / die Ukraine und die Mongolei bereisen will, würde ich das ggf. anders sehen.
Allerdings ist die Erfahrung diverser Fernreisender, dass man immer zuviel dabei hat und nur das kaputt geht, dass man in der Regel nicht dabei hat ;-)

Dies ist nur meine Meinung und Erfahrung. Andere Leute nehmen Öl, Sprit und nen Werkzeugköfferchen mit und sind happy 8)

Grüßle
Fx

edit: Reifendruckprüfer würde ich nicht einpacken, ggf. beim Tanken prüfen oder zuhause. Von Garmin gibts Ventilkappen, die ans Navi den Luftdruck melden. Das geht recht gut. Leider 99.- / Stück. Hatte die im Angebot mit 50% Rabatt erhalten. Batterien halten 1-2 Saisons.

Halstuch innen und einen Schal als Loop habe ich auch am Nordkap noch getragen. Also mit 0 Grad und Schneeregen und Wind. Eine etwas dickere Sturmhaube dann noch für die kalten Situationen und gut ists.

Handschuh hatte ich normale, aber auch Griffheizung und Stulpen über den Griffen. Goretex-Handschuhe sind sicher toll, keine Ahnung wie lange sowas hält. Bei meinen Stiefeln bspw. hälts gut...

Letzter Hinweis: bei Stau und 40 Grad würde ich nicht ewig Stop- und Go machen. Irgendwann lieber Motor aus. "Wasser drüber" zerstört bei drohender Überhitzung ggf. den Motor ;-)
Grüße, Felix
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Manche Menschen finden es verwirrend, wenn Sätze anders enden als Kartoffel.

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Re: Empfehlungen für Ausrüstung/EH Kurs gesucht ...

#7 Beitrag von RS259-black » 30. Oktober 2019, 08:17

Besten Dank für deine ausführliche Antwort!

In der Zwischenzeit - 2000 km sind runter - habe ich das meiste angeschafft, für den (Klapp)Helm den Windschutz unten nachgerüstet, GoreTex-Halshaube und sogar GoreTex Winterhandschuhe, nur mit den Stiefeln bin ich noch unzufrieden, die Ursache für das Aufscheuern der Stiefel innen links war ein aufgedrückter Grat am Hauptständer, 1,x mm groß, war nur beim Fahren, Ständer ein- = hochgeklappt wirksam, aufgebockt nix gefunden, wieder was gelernt, die Stiefel hatte ich mit einem Lederpad geklebt, das hält nur halbwegs, aber werde weiter flicken, bei Gelegenheit greife ich zu ordentlichen Schuhen.

Mein Ziel ist, alles an Werkzeug + Unterwegsmittelchen unter dem Sitz zu verstauen, also permanent dabei zu haben, leider ist dort so wenig Platz, es gibt im Zubehör so kleine Taschen hinten unter den Träger für´s Topcase, sind wieder so mini Teile, wäre zudem diebstahlgefährdet, hm, hoffe in der Winterpause Zeit & Lust für das Optimieren zu haben.

Statt Warndreieck ist ein superleichter Helmüberzug mit Reflektor geworden, sog. Warndreickhaube. Bloß ... will ich meinen Helm an einem Unfallort irgendwo auf die nasse, dreckige Straße legen? Von einem dusseligen Autofahrer meinen Kopfschutz überfahren lassen? Dilemma, besser als nix.

Technisches Kennenlernen meiner BMW verschiebe ich weiter, will noch jeden freien, trockenen Tag zum Fahren nutzen.

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