Nach heftigem Kontakt mit einem recht großen und tiefen Schlagloch steht bei meiner K13R der Austausch der Vorderradfelge an.
Kann mir jemand sagen, mit welchen Kosten ich ungefähr rechnen kann? Ich spiele mit dem Gedanken bei der Gelegenheit auf Schmiederäder umzurüsten, um dem Ganzen wenigstens noch etwas Positives abzugewinnen.
Danke fuer den Zeiger. Entspricht das in etwa dem Preis den auch der aufruft? In dem Fall frage ich mich, welche Edelmetalle BMW in dem Druckgussteil verarbeitet. Eine geschmiedete Felge gibt es immerhin fuer ~900 EUR...
Naja, habe mittlerweile fuer Freitag einen Termin beim vereinbart um den Schaden zu begutachten und mir einen Kostenvoranschlag zu unterbreiten.
Die Preisinfo meines ETK ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber da steht was von EUR 600 (komplett, d.h. inkl. Lager usw.). Dürfte also so in etwas dem Preis in der Bucht ensprechen.
Handi hat geschrieben:Die Preisinfo meines ETK ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber da steht was von EUR 600 (komplett, d.h. inkl. Lager usw.). Dürfte also so in etwas dem Preis in der Bucht ensprechen.
Danke für die Bestätigung, wenngleich ich mir einen günstigeren Preis erhofft habe. Mittlerweile reift tatsächlich die Idee, gleich auf Schmiederäder zu wechseln. Mal schauen...
Auch wenn es stört, aber die Felge ist nur bei einem eingespeichten Rad einzeln zu wechseln, alles andere sind Räder.
Kommt wahrscheinlich vom PKW Sprachgebrauch: brauche Winterfelgen...das sind Räder ohne Reifen
teileklaus hat geschrieben:Auch wenn es stört, aber die Felge ist nur bei einem eingespeichten Rad einzeln zu wechseln, alles andere sind Räder.
auch wenn dein Beitrag nur wenig zur Lösung meines Problems beiträgt bin ich ja immerhin insofern auf dem richtigen Weg, als das ich in meinem letzten Beitrag bereits von Schmiederädern geschrieben habe
Hallo Leute,
Aus aktuellem Anlass möchte ich hier mal die Frage in den Raum stellen, ob und wie vielen 12/1300ern so ein Schaden auch schon widerfahren ist ? Ich hab mittlerweile 2 Einschläge in der FrontFelge, einer von einem Schlagloch und ein weiterer von einem knapp faustgroßen Stein. Dies waren nach Summarum weit über 200k Km gewiss nicht die einzigen "Treffer", aber die einzigen mit solchen Folgen!. Beide Schäden traten bei Geschwindigkeiten zw. 60 u. 80km/h auf. Wie sieht das wohl aus, wenn das Schlagloch mal mit 160 angefahren wird.? Deshalb liegt meine Vermutung nahe, daß dies Folgen einer vielleicht zu starken Gewichtsreduzierung der Felgen sind. Meine Reklamation dahingehend wurde natürlich mit dem Hinweis "absoluter Einzelfall" abgelehnt.
Wie viele Einzelfälle gibts denn nun tatsächlich ?
Greets vom Zentrum Oberschwabens
TB - Immer dran denken: Gummierte Seite nach unten, lackierte Seite nach oben!
- oben seit ´73
ond no oins: I bee ean Schwoab ond dia schwätzad wia ne dr Schnabel g'wachsa ischd !
In 300' km hab ich mir genau 2x bei einer Felge eine Delle geholt. Und das waren sicher 2x dumme Schlaglöcher (beim 1. Mal weiß ich's sicher). Angesichts dieser Bilanz würde ich nicht von schlechtem Material sprechen wollen. Wenn man mit 50 in ein tieferes Schlagloch fährt, dann muß man halt mit sowas rechnen. Und ich war in der ganzen Zeit auch öfter auf wirklich schlechten Straßen unterwegs inkl. Schlagloch-gespickten Offroad-Strecken (u.a. Baustellen; die letzte Eskapade war der Croce Domini im August letzten Jahres).
Bei der RS einen Ersatz, der KS zwei x. Jedesmal eine Delle im Felgenhorn durch Schlagloch in Schräglage. Alu ist nun mal weich! Das ist der Preis fürs Gewicht. Ersatz holte ich mir immer durch die Bucht zzgl. Umlackierung, sodass ich eigentlich immer mit knapp über 300 € davonkam.
thorduke hat geschrieben:
Kann mir jemand sagen, mit welchen Kosten ich ungefähr rechnen kann?
Habe mittlerweile nach erfolgter Reparatur meine K13R beim abgeholt. Da die Antwort auf meine obige Frage vielleicht für die Nachwelt von Interesse sein mag, antworte ich mir mal selbst
Für das Vorderrad habe ich netto, einschließlich eines Rabatt von 10%, 515,10 EUR gezahlt. Ferner noch netto 48,54 EUR für das ummontieren der Bremsscheibe. Recht teures "Vergnügen"...
Habe bei der Gelegenheit auch gleich vom MPR3 auf den MPP gewechselt. Das einzige was ich hierzu bisher schreiben kann ist, daß er sich auf der Heimfahrt rutschig angefühlt hat. Aber das schiebe ich für den Moment auf die Tatsache, daß die Reifen neu sind und es deutliche Minusgrade hat.
Hallo Thorsten,
dann geh ich mal davon aus das die beiden Lager schon montiert waren.
Die Schrauben bzw. deren Montage sind ein Spaß für die ganze Familie;
Angeblich sagt sebst die Bedinungsanleitung, das die Gewindefäuste (die Träger für die Bremsscheien)
auf ~80° vorgewärmt werden sollen, da die Schrauben dann leichter rein bzw. raus gehen(Stichwort Schraubensicherung).
Sodas die gen. Kosten wohl vom Arbeitslohn herrühren dürften.
Der PiPo brauch nur Betriebstemperatur, dann kannst du alles mit ihm machen.
(Schmieren aufgrund von Restsilikon vom Ausformen ist bei Michelin längst Geschichte!)